Einbruch in München

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Zahlen, Daten & Fakten rund um Wohnungseinbrüche in München
München gilt als eine der sichersten Großstädte Deutschlands, dennoch verzeichnet die bayerische Landeshauptstadt jährlich eine relevante Zahl an Wohnungseinbrüchen. Im Jahr 2024 hat München laut Polizeilicher Kriminalstatistik deutlich zugenommen: Insgesamt wurden 757 Wohnungseinbrüche registriert – ein markanter Anstieg im Vergleich zu den Vorjahren. Besonders auffällig: Rund ein Drittel dieser Einbrüche fand in den nördlichen Stadtteilen Münchens statt, wie die Polizei München berichtet.
Mit einer Einwohnerzahl von rund 1,59 Millionen Menschen (2024) zählt München zwar zu den größten Städten Deutschlands, bleibt aber trotz des Anstiegs weiterhin im bundesweiten Vergleich unterdurchschnittlich stark betroffen. Im Gegensatz zu Städten wie Berlin oder Hamburg liegt die Einbruchrate in München nach wie vor auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau. Die offizielle PKS zeigt jedoch: Der Trend dreht sich – München erlebt seit 2022 wieder einen kontinuierlichen Anstieg der Einbrüche.
Der Anstieg betrifft vor allem dicht besiedelte Wohnviertel und Einfamilienhausgebiete, insbesondere im nördlichen Stadtgebiet. Auch hier zeigt sich ein bundesweiter Trend: Professionell organisierte Tätergruppen nutzen häufig gute Fluchtwege über Autobahnen und Schnellstraßen sowie typische Schwachstellen an Gebäuden.
Wichtige Kennzahlen zu Wohnungseinbrüchen in München
- Einwohnerzahl München (2024): ca. 1,59 Mio.
- Wohnungseinbrüche 2024: 757 Fälle
- Stärkere regionale Betroffenheit: Rund 1/3 aller Einbrüche im Norden Münchens
- Trend: Deutlicher Anstieg gegenüber den Vorjahren
- Bundesweiter Vergleich: Trotz Anstiegs weiterhin unterdurchschnittliche Einbruchrate
- Typische Risikofaktoren: Einfamilienhäuser, Altbauviertel, Gebiete mit guter Verkehrsanbindung
- Täterprofile: Zunehmend organisierte, mobile Tätergruppen
*PKS=Polizeiliche Kriminalstatistik

Ergebnisse der Verisure Studie zu Einbrüchen in Deutschland
Umfang: 25 Seiten
921 KB
Studie herunterladenEinbruchs-Hotspots & besonders betroffene Stadtteile in München
Auch wenn München im bundesweiten Vergleich zu den sichersten Großstädten gehört, zeigen die polizeilichen Auswertungen der Polizeilichen Kriminalstatistik 2024 (PKS) klare Schwerpunkte im Stadtgebiet, in denen Wohnungseinbrüche überdurchschnittlich häufig vorkommen. Typische Muster zeichnen sich dort ab, wo viele Altbauwohnungen, Mehrparteienhäuser oder Einfamilienhausgebiete mit erleichterten Zugängen stehen – kombiniert mit guter Erreichbarkeit über Verkehrsachsen und ÖPNV-Routen.
Nach den aktuellsten Daten sind vor allem Stadtteile im nördlichen und östlichen Münchner Stadtgebiet betroffen. Hier zeigen statistische Erhebungen und Lagebilder, dass Täter entlang von Hauptverkehrsadern wie der Landshuter Allee, Moosacher Straße oder Kreisstraße 12 (Truderinger Straße) verstärkt Wohnobjekte ins Visier nehmen. Gleichzeitig verzeichnen klassische Wohnquartiere mit hohen Mietanteilen und Ablenkungsräumen häufige Fallzahlen.
Daneben treten in Stadtteilen mit vielen Einfamilienhäusern und großen Hinterhöfen – etwa in Bogenhausen, Harlaching oder Solln – regelmäßig Einbrüche in Einfamilienhäusern auf, die sich aufgrund ihrer Lage und Struktur für Täter lohnen. Die Verteilung der Einbruchstaten hängt in München außerdem eng mit dem Nutzerverhalten, Baustrukturen und sozialräumlichen Faktoren zusammen.
Besonders betroffene Stadtteile
Nördliche & zentrale Stadtteile
- Moosach – Häufig überdurchschnittliche Fallzahlen entlang der Landshuter Allee und umliegender Wohnquartiere
- Milbertshofen-Am Hart – Einbruchsgeschehen im Bereich alter und neuer Wohnanlagen
- Schwabing-Freimann – Mischung aus Mehrparteienhäusern, Altbauten und Studentenwohnen
Östliche Bereiche
- Trudering-Riem – Zahlreiche Einbrüche in Wohngebieten und Kleingartenumfeld
- Denning / Berg am Laim – Offene Wohnlagen und Zugänge über Hinterhöfe
Südliche & wohlhabende Wohngebiete
- Bogenhausen – Einfamilienhäuser mit freiem Zugang und größeren Grundstücken
- Harlaching / Solln – Größere Wohnhäuser und Einfamilienhausbereiche, häufig Ziel bei organisierten Tätern
Die bekanntesten Straßen in München und ihre Besonderheiten
Leopoldstraße
- Stadtteil: Schwabing
- Besonderheit: Zentrale Ausgeh-, Einkaufs- und Verkehrsachse; Cafés, Bars, Universitätsnähe (LMU/TUM) und hohe Passantenfrequenz.
Maximilianstraße
- Stadtteil: Altstadt-Lehel
- Besonderheit: Münchens exklusivste Luxus-Shoppingmeile; internationale Designer, Opernnähe, repräsentative Architektur.
Kaufingerstraße
- Stadtteil: Altstadt
- Besonderheit: Eine der meistfrequentierten Einkaufsstraßen Deutschlands; zentrale Fußgängerzone zwischen Marienplatz und Stachus.
Neuhauser Straße
- Stadtteil: Altstadt
- Besonderheit: Verlängerung der Kaufingerstraße; stark frequentierte Fußgängerzone mit Einzelhandel und Gastronomie.
Sonnenstraße
- Stadtteil: Altstadt / Ludwigsvorstadt
- Besonderheit: Teil des Altstadtrings; wichtige Verkehrsachse mit Büro-, Geschäfts- und Kulturstandorten.
Glockenbachviertel (z. B. Müllerstraße / Klenzestraße)
- Stadtteil: Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt
- Besonderheit: Beliebtes Szene- und Ausgehviertel; Bars, Cafés, kreative Kultur, hohe Wohn- und Freizeitdichte.
Ludwigstraße
- Stadtteil: Maxvorstadt
- Besonderheit: Repräsentative Universitäts- und Verwaltungsstraße; klassizistische Architektur, LMU, Staatsbibliothek.
Brienner Straße
- Stadtteil: Maxvorstadt
- Besonderheit: Klassizistischer Boulevard mit Museen & historischen Bauten; Verbindung von Königsplatz und Odeonsplatz.
Isartorplatz / Tal
- Stadtteil: Altstadt
- Besonderheit: Historische Verkehrs- und Geschäftsachse Richtung Isar; Mischung aus Handel, Gastronomie und Wohnen.
Sendlinger Straße
- Stadtteil: Altstadt
- Besonderheit: Zentrale Einkaufs- und Flanierstraße; hohes Fußgängeraufkommen, Nähe zu Marienplatz und Viktualienmarkt.
Wichtige Muster & Einflussfaktoren
- Altbauquartiere & Mehrparteienhäuser in stark frequentierten Vierteln weisen oft höhere Fallzahlen auf
- Gute Erreichbarkeit über Verkehrsachsen oder ÖPNV wird von Tätern genutzt
- Einfamilienhausgebiete mit ungesichertem Gelände oder versteckten Zugängen gelten als lohnende Ziele
- Saisonale Effekte (z. B. Wintermonate, Ferienzeiten) können Hotspots verstärken
- Räumliche Struktur & Sichtachsen beeinflussen das Risiko (z. B. Hinterhöfe, schlecht beleuchtete Zugänge)
Das wichtigste kompakt:
- Hotspots in München konzentrieren sich häufig im nördlichen & östlichen Stadtgebiet
- Moosach, Milbertshofen-Am Hart, Schwabing-Freimann, Trudering-Riem sind regelmäßig betroffen
- Wohlhabendere Südviertel (Bogenhausen, Harlaching, Solln) zeigen Einbruchfälle in Einfamilienhäusern
- Täter nutzen v. a. Altbau- und Wohnstrukturen mit leichter Zugänglichkeit
- Lagebilder zeigen keine flächendeckende Verteilung, sondern klare lokale Schwerpunkte
Ursachen & typische Vorgehensweisen von Einbrechern in München
München gilt bundesweit als vergleichsweise sichere Großstadt, dennoch zeigen die Einbruchszahlen der letzten Jahre wieder einen klaren Aufwärtstrend. Dahinter stehen mehrere strukturelle und stadtteilabhängige Faktoren: Die Mischung aus dicht bebauten Altbauquartieren, gewachsenen Wohnsiedlungen und lohnenden Einfamilienhausgebieten bietet Tätern vielseitige Angriffspunkte. Besonders mobile Tätergruppen, die über Autobahnen wie die A9, A94 oder den Mittleren Ring ein- und ausfahren, nutzen Münchens gute Verkehrsanbindung gezielt für Einbruchserien.
Einbrüche häufen sich vor allem dort, wo Anonymität, regelmäßige Abwesenheiten und leicht zugängliche Gebäudestrukturen zusammentreffen. Altbauwohnungen mit Balkonen zum Innenhof – typisch für Schwabing oder Haidhausen – sind ebenso ein Ziel wie Reihen- und Einfamilienhäuser in ruhigeren Wohnlagen wie Bogenhausen, Solln oder Harlaching. Einbrecher wählen insbesondere Objekte, die schlecht gesichert sind, wenig einsehbar sind oder Zugangspunkte wie Kellertüren, Gartenwege oder ungesicherte Fenster bieten.
Typische Tatzeiten liegen auch in München am späten Nachmittag, frühen Abend und während der Wintermonate, wenn die frühe Dunkelheit zusätzlichen Schutz bietet - so die Ergebnisse der Verisure Studie zu Einbrüchen in Wohnhäuser. Tätergruppen arbeiten häufig professionell und beenden den Einbruch, wenn sie auf Widerstand stoßen oder ein Alarm ausgelöst wird. In vielen Fällen sind Einbrüche in München innerhalb weniger Minuten abgeschlossen.

Typische Vorgehensweisen von Einbrechern in München
Ausspähen der Wohnsituation
- Beobachten von An- und Abwesenheiten
- Erkennen von Mustern wie Rollläden, Lichtverhalten oder Paketablagen
- Einschätzen von Zugangsmöglichkeiten, Sichtachsen und Fluchtwegen
Nutzung klassischer Schwachstellen
- Aufhebeln von Fenstern und Terrassentüren
- Eindringen über Balkone und Innenhöfe (insbesondere in Altbauvierteln)
- Zugang über schlecht gesicherte Keller-, Neben- oder Gartentüren
- Verwendung einfacher Werkzeuge – unauffällig und effektiv
Vorgehen organisierter Tätergruppen
- Kurze Einbruchszeiten (meist unter 5 Minuten)
- Arbeit zu zweit oder dritt für schnelle Deckung und Flucht
- Nutzung der A9, A94, A96 oder des Mittleren Rings als schnelle Verkehrsrouten
- Fokus auf kompakte, wertvolle Gegenstände wie Schmuck, Bargeld, Elektronik
Nutzung günstiger Zeitfenster
- Später Nachmittag bis Abend (Haupttatzeit)
- Winterhalbjahr mit langer Dunkelheit
- Ferienzeiten und Feiertage
- Tagsüber in Mehrfamilienhäusern, wenn viele Bewohner arbeiten
Abbruch bei Widerstand oder Alarm
Einbrecher brechen den Versuch sofort ab, wenn sie auf:
- mechanischen Widerstand (RC2-Fenster/Türen),
- einen lauten Alarm,
- Kameraerkennung oder Gegensprechsysteme stoßen.
Das wichtigste kompakt:
- München: niedrige Einbruchrate im Bundesvergleich, aber klarer Anstieg seit 2022
- Hotspots oft in Altbauvierteln & Einfamilienhausgebieten
- Täter nutzen gute Verkehrsanbindung (A9, A94, Mittlerer Ring)
- Häufige Schwachstellen: Fenster, Balkone, Innenhöfe, Kellereingänge
- Haupttatzeiten: Nachmittags/Abends, Winter, Ferienzeiten
- Organisierte Täter agieren kurz, leise und fluchtorientiert
Effektiver Schutz vor Einbrüchen in München
München gilt zwar als eine der sichersten Großstädte Deutschlands, doch die Wohnungseinbruchszahlen steigen seit 2022 wieder spürbar an. Vor allem professionelle, mobile Tätergruppen nutzen Münchens Struktur – viele Altbauviertel, dichte Bebauung, Einfamilienhäuser am Stadtrand sowie schnelle Verkehrsanbindung über A9, A94, A96 und den Mittleren Ring – gezielt für Einbruchserien. Umso wichtiger ist ein wirksames und modernes Sicherheitskonzept, das sowohl mechanische als auch elektronische Schutzmaßnahmen kombiniert.
Die Polizei München empfiehlt ausdrücklich, Häuser und Wohnungen nicht nur mechanisch zu sichern (z. B. RC2-Fenster und verstärkte Türen), sondern auch zertifizierte Alarmanlagen mit Aufschaltung einzusetzen. Einbrecher brechen ihren Versuch häufig innerhalb weniger Sekunden ab, sobald ein Alarm ausgelöst wird oder deutlicher Widerstand entsteht. Genau deshalb rät die Polizei zu Systemen, die Alarme sofort an eine Notruf- und Serviceleitstelle weiterleiten.
Hier bietet das Sicherheitssystem von Verisure besondere Vorteile für Münchner Haushalte: Sie kombinieren Tür-/Fenstersensoren, Schocksensorik, Bewegungsmelder mit Kamera, Sirenen und Gegensprechfunktion mit einer 24/7 Live-Sicherheit durch eine professionelle Alarmzentrale. Wird ein Einbruchversuch registriert, verifiziert Verisure den Alarm in Echtzeit und kann direkt die Polizei alarmieren oder Interventionskräfte schicken – ein entscheidender Vorteil gegenüber rein lokalen, nicht aufgeschalteten Anlagen.
Gerade in Münchens Altbauvierteln (Schwabing, Maxvorstadt, Au/Haidhausen) und in Einfamilienhausgebieten (Bogenhausen, Solln, Harlaching) verhindert diese Kombination aus Abschreckung und sofortiger Intervention viele vollendete Einbrüche.
Schutzmaßnahmen in München inkl. Polizei-Empfehlungen
Mechanische Sicherungen (Empfehlung Polizei München)
- Einbau einbruchhemmender Fenster und Türen (mind. RC2-Norm)
- Zusatzschlösser, Kastenschlösser, Panzerriegel
- Abschließbare Fenstergriffe mit Aufhebel- & Aufbohrschutz
- Verstärkte Keller- & Nebeneingangstüren (besonders wichtig in Altbauten)
- Gitter oder Schutzglas bei lichtschachtähnlichen Zugängen
Elektronische Sicherungstechnik (Alarmanlage + Aufschaltung)
Die Polizei empfiehlt VdS-geprüfte Alarmanlagen mit direkter Aufschaltung auf eine Leitstelle.
Vorteile der Verisure-Alarmanlage in München:
- 24/7 Live-Überwachung durch erfahrene Alarmprofis
- Sofortige Alarmverifizierung per Kamera & Audio
- Gegensprechfunktion für direkte Täteransprache
- Extrem schnelle Alarmweiterleitung an Polizei & eigene Interventionsteams
- Kabelloses System – ideal für Münchner Alt- und Neubauten
- Professionelle Installation inkl. Schwachstellenanalyse
Verisure eignet sich besonders für:
- Altbauwohnungen mit Hinterhofzugang
- Erdgeschosswohnungen in dicht bebauten Vierteln
- Einfamilienhäuser und Reihenhäuser in Münchens Randlagen
Außen- & Innenbeleuchtung optimieren
- Bewegungsmelder an Wegen, Einfahrten und Gartenbereichen
- Automatisiertes Licht innen (Zeitschaltuhren / Smart Home)
- Freihalten von Sichtachsen (keine Kletterhilfen am Haus)
Sicheres Verhalten im Alltag
- Haustüren immer abschließen
- Keine Abwesenheit öffentlich kommunizieren (Social Media)
- Pakete nicht sichtbar liegen lassen
- Bei Mehrfamilienhäusern keine Fremden ins Gebäude lassen („Mitgeh-Trick")
Angebote der Polizei München nutzen
- Kostenlose Vor-Ort-Sicherheitsberatung
- Hinweise zu geprüften Produkten & fachgerechter Installation
- Empfehlungen zur Kombination aus mechanischem & elektronischem Schutz
- Informationen zu lokalen Einbruchmustern in deinem Stadtteil
Was Sie sich merken sollten:
- München erlebt steigende Einbruchzahlen → moderner Einbruchschutz wieder besonders wichtig
- Polizei empfiehlt RC2-Fenster/Türen + Alarmanlage mit Leitstellenaufschaltung
- Verisure bietet 24/7 Alarmzentrale, Kamera-Verifizierung & direkte Intervention
- Schwachstellen: Fenster, Balkone, Hinterhöfe, Kellerzugänge
- Geeignete Maßnahmen: mechanischer Schutz + Alarmtechnik + gutes Licht + sichere Routinen
- Besonders gefährdet: Altbauviertel & Einfamilienhausgebiete (Schwabing, Bogenhausen, Solln, Harlaching)
FAQ – Häufig gestellte Fragen
Haben Sie weitere Fragen rund um Technik, Service oder Sicherheit? In unserem FAQ‑Bereich finden Sie ausführliche Antworten auf häufig gestellte Fragen.
Wie schnell ist die Polizei in München im Ernstfall vor Ort?
Die Polizei München ist bei akuten Notfällen in der Regel innerhalb weniger Minuten am Einsatzort. Die genaue Reaktionszeit hängt von Verkehr, Einsatzlage und Stadtteil ab. Wichtig: Bei einem Einbruch oder Einbruchsverdacht immer sofort 110 wählen.
Wo finde ich aktuelle Polizeimeldungen aus München?
Aktuelle Informationen stellt die Polizei München bereit über:
- den offiziellen Polizei-Newsroom auf polizei.bayern.de,
- Pressemitteilungen der Polizeiinspektionen München,
- den Social-Media-Kanal @PolizeiMuenchen (Twitter/X),
- regionale Medien wie Süddeutsche Zeitung, Merkur, TZ.
Dort finden sich Fahndungen, Einbruchsserien, Warnmeldungen und PKS-Updates.
Wie oft werden polizeiliche Statistiken zu Einbrüchen in München veröffentlicht?
Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) erscheint einmal jährlich. Zusätzlich veröffentlicht die Polizei München:
- Lageberichte zu regionalen Trends,
- vierteljährliche Auswertungen zu Schwerpunkten,
- Sonderanalysen bei Auffälligkeiten (z. B. Einbruchsserien in bestimmten Bezirken).
Kann ich Einbruchsversuche in München anonym melden?
Ja. Die Polizei München akzeptiert auch anonyme Hinweise, beispielsweise über:
- die telefonische Zentrale: 089 2910-0,
- die Onlinewache Bayern,
- den Notruf 110 bei akuten Situationen,
- oder Hinweise über Medienpartner und Meldeportale.
Anonyme Meldungen sind besonders hilfreich bei verdächtigen Personen oder ungewöhnlichen Beobachtungen im Wohngebiet.
Was soll ich tun, wenn bei mir in München eingebrochen wurde?
- Tatort nicht betreten oder verändern.
- Sofort 110 wählen.
- Türen/Fenster nicht anfassen – keine Spuren verwischen.
- Auf die Kriminalpolizei warten und erst danach Fotos machen.
- Fehlende Gegenstände notieren und bei Bedarf Vermieter/Hausverwaltung kontaktieren.
Wie melde ich einen Einbruch in München richtig?
- Notruf 110 wählen, sobald du Einbruchsspuren bemerkst.
- Standort, Zugang, verdächtige Beobachtungen und Schäden mitteilen.
- Den Tatort unverändert lassen, bis die Polizei eintrifft.
- Weitere Angaben oder Dokumente später über die Onlinewache Bayern nachreichen.
Welche Unterlagen benötigt die Polizei bei einer Einbruchsanzeige?
Für eine vollständige Anzeige sind hilfreich:
- Personalausweis oder Reisepass,
- Liste gestohlener Gegenstände (inkl. Fotos, Seriennummern, Wertangaben),
- Fotos von Schäden (erst nach Spurensicherung!),
- Kontakt von Zeugen,
- Infos zum Vermieter / Hausverwaltung bei Mietobjekten.
Je präziser die Angaben, desto effizienter kann die Polizei den Fall bearbeiten.