Einbruch in Berlin

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Zahlen, Daten & Fakten rund um Wohnungseinbrüche in Berlin

Berlin zählt mit rund 3,6 Millionen Einwohnern zu den bevölkerungsreichsten Städten Deutschlands.

Im Jahr 2024 verzeichnete die Polizei einen deutlichen Anstieg bei Wohnungseinbrüchen: Laut der Polizeiliche Kriminalstatistik 2024 (PKS) wurde Berlin erneut zur Großstadt mit den meisten erfassten Einbruchdelikten – insgesamt 8.529 Fälle wurden registriert.

Das entspricht einer Einbruchrate von etwa 233 Einbrüchen pro 100.000 Einwohnern und positioniert Berlin gemeinsam mit anderen großen Städten im oberen Bereich der Städterankings für Wohnungseinbruch.

Auch wir von Verisure haben diese Auswirkung gespürt. So wurden beispielsweise allein für die Postleitzahl 10117 (Berlin Mitte), mit bekannten Straßen wie „Unter den Linden“ im vergangenen Jahr 612 Alarmsignale registriert.

Damit zeigt sich: Trotz Rückgängen in früheren Jahren steigt das Risiko für Betroffene – besonders in dicht besiedelten Stadtteilen – aktuell wieder deutlich.

Wohnungseinbruchdiebstahl bleibt in Berlin ein zentrales Thema für Sicherheit und Nachbarschaftsschutz.

Wichtige Kennzahlen zu Wohnungseinbrüchen in Berlin

  • Stadt: Berlin
  • Einwohner:innen (PKS-Basis 2024): 3.662.381
  • Wohnraumeinbruchdiebstahl 2023: 8.323 Fälle (ca. +35 % ggü. 2022)
  • Wohnraumeinbruchdiebstahl 2024: 8.529 Fälle (+2,5 % ggü. 2023)
  • Einbruchrate 2024: ca. 233 Wohnungseinbrüche pro 100.000 Einwohner:innen (berechnet aus PKS-Daten)
  • Bundesweiter Kontext: 78.436 Wohnungseinbrüche 2024, leichter Anstieg ggü. 2023 – Berlin bleibt bei den absoluten Zahlen im Spitzenfeld.
  • Trend: Rückgang bis 2021, seit 2022 wieder deutlicher Anstieg – in Berlin besonders stark 2023, 2024 weiteres Plus, aber flacher.
a protected house by Verisure systems

Ergebnisse der Verisure Studie zu Einbrüchen in Deutschland

Umfang: 25 Seiten

921 KB

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Einbruchs-Hotspots & besonders betroffene Stadtteile in Berlin

Berlin verzeichnet Jahr für Jahr deutliche Unterschiede bei der Verteilung von Wohnungseinbrüchen.

Während einige Innenstadtlagen aufgrund hoher Bevölkerungsdichte und Altbaustrukturen verstärkt betroffen sind, zeigen auch wohlhabendere Randbezirke erhöhte Fallzahlen – insbesondere dort, wo Einfamilien- und Reihenhäuser dominieren.

Die Polizeistatistik zeigt: Einbrüche konzentrieren sich häufig auf Gebiete, in denen Anonymität, schnelle Fluchtwege oder ungesicherte Zugänge zusammentreffen.

Zu den besonders auffälligen Bezirken zählen regelmäßig Charlottenburg-Wilmersdorf, Neukölln, Pankow und Teile von Reinickendorf.

Dort entstehen für Täter ideale Bedingungen, da viele Altbauten über leicht erreichbare Fenster, Hinterhöfe und wenig gesicherte Kellereingänge verfügen.

Auch Berlin-Mitte, insbesondere östlich der Torstraße, weist immer wieder erhöhte Fallzahlen auf.

In Bezirken wie Zehlendorf, Dahlem und Frohnau ist das Risiko in vielen Jahren ebenfalls überdurchschnittlich – hier stehen vor allem freistehende Häuser im Fokus organisierter Tätergruppen.

Grundsätzlich gilt: Berlin hat kein einzelnes „Einbruchsviertel“ – stattdessen verschieben sich Schwerpunkte je nach Tätergruppen und Jahreszeit.

Besonders Wintermonate, Ferienzeiten sowie Wochentage am späten Nachmittag und Abend weisen erfahrungsgemäß überdurchschnittliche Fallzahlen auf.

Die wichtigsten Stadtteile & Straßen im Überblick

Innenstadt & Altbauviertel

  • Mitte (Torstraße, Brunnenstraße, Umgebung Rosenthaler Platz)
  • Prenzlauer Berg (Hinterhöfe & Altbauquartiere rund um Helmholtzplatz und Kollwitzkiez)
  • Friedrichshain (Boxhagener Kiez & Altbaugebiete rund um Warschauer Straße)

Westliche Innenstadtbereiche

  • Charlottenburg (Ku’damm-Nähe, Lietzensee, Altbaugürtel um Kaiserdamm & Otto-Suhr-Allee)
  • Wilmersdorf (Umgebung Hohenzollerndamm & Bundesallee)

Südliche & südwestliche Hotspots

  • Steglitz-Zehlendorf (Zehlendorf, Dahlem, Lichterfelde: hoher Anteil Einfamilienhäuser)
  • Tempelhof (Altbauviertel & Bereiche mit kleinen Mehrparteienhäusern)

Nord- & Nordost-Berlin

  • Reinickendorf (Frohnau, Hermsdorf, Wittenau – freistehende Häuser, gute Fluchtwege)
  • Pankow (Niederschönhausen & Alt-Pankow, oft Ziel professioneller Tätergruppen)

Südliche Innenstadt & Multikulti-Viertel

  • Neukölln (Schillerkiez, Reuterkiez, Sonnenallee-Umfeld: hohe Bevölkerungsdichte, viele Altbauten)

Die bekanntesten Straßen in Berlin und ihre Besonderheiten

Unter den Linden

  • Ortsteil: Mitte
  • Besonderheit: Historische Prachtstraße Berlins, verbindet Brandenburger Tor und Schlossbrücke; geprägt von Museen, Staatsoper, Humboldt-Forum und Regierungsnähe.

Kurfürstendamm (Ku’damm)

  • Ortsteil: Charlottenburg-Wilmersdorf
  • Besonderheit: Berlins bekannteste Einkaufs- und Flaniermeile, Luxusmarken, Hotels, Gastronomie; Symbol des ehemaligen West-Berlins.

Friedrichstraße

  • Ortsteil: Mitte
  • Besonderheit: Zentrale Geschäfts- und Einkaufsstraße mit hoher Passantenfrequenz; wichtige Nord-Süd-Achse zwischen Regierungsviertel und Checkpoint Charlie.

Karl-Marx-Allee

  • Ortsteil: Friedrichshain & Mitte
  • Besonderheit: Monumentale Boulevardstraße im sozialistischen Klassizismus; breite Fahrbahnen, denkmalgeschützte Wohnbauten, historisch bedeutsam für die DDR-Stadtplanung.

Oranienburger Straße

  • Ortsteil: Mitte
  • Besonderheit: Belebte Ausgeh- und Kulturszene, Nähe zu Hackeschen Höfen und Neuer Synagoge; Mischung aus Gastronomie, Bars und Tourismus.

Schönhauser Allee

  • Ortsteil: Prenzlauer Berg
  • Besonderheit: Wichtige Verkehrs- und Einkaufsstraße mit Wohn- und Geschäftsgebäuden; Szeneviertel mit hoher Bevölkerungsdichte und urbanem Lebensstil.

Torstraße

  • Ortsteil: Mitte
  • Besonderheit: Zentrale Verbindungsstraße zwischen Ost und West, geprägt von Start-ups, Agenturen, Clubs, Restaurants und moderner Stadtentwicklung.

Müllerstraße

  • Ortsteil: Wedding
  • Besonderheit: Lange Haupt- und Einkaufsstraße im Norden Berlins; stark frequentiert, multikulturell geprägt, zentrale Versorgungsachse für den Stadtteil.

Gneisenaustraße

  • Ortsteil: Kreuzberg
  • Besonderheit: Bedeutende Verkehrs- und Geschäftsstraße, verbindet Kreuzberg mit Neukölln; geprägt von Wohnbebauung, Einzelhandel und urbanem Alltag.

Skalitzer Straße

  • Ortsteil: Kreuzberg
  • Besonderheit: Markante Hochbahnstraße der U1/U3, lebendige Kiezstraße mit Bars, Clubs, Gewerbe und hoher nächtlicher Aktivität.

Wichtige Fakten in Kürze

  • Besonders betroffene Bezirke: Charlottenburg-Wilmersdorf, Mitte, Neukölln, Pankow, Reinickendorf, Steglitz-Zehlendorf
  • Hohe Risiken in Altbauquartieren mit leicht zugänglichen Hinterhöfen
  • Einfamilienhaus-Gebiete im Berliner Südwesten und Nordwesten häufig im Fokus
  • Saisonale Peaks: Winter, Feiertage, Urlaubszeiten
  • Häufige Tatzeiten: später Nachmittag bis Abend, Wochenende leicht erhöht

Ursachen & typische Vorgehensweisen von Einbrechern in Berlin

Wohnungseinbrüche in Berlin folgen bestimmten Mustern, die sich aus der städtischen Struktur, sozialen Dynamiken und Täterprofilen ergeben.

Die Hauptstadt bietet mit ihren dichten Altbauvierteln, vielen Hinterhöfen und einer hohen Anonymität ideale Bedingungen für Einbrecher.

Auch die teilweise ungesicherte Gebäudesubstanz und die hohe Anzahl an Mietwohnungen erleichtern Tätern das unbemerkte Eindringen.

Einbrecher nutzen dabei vielfältige Methoden, um sich unbefugten Zutritt in Wohnhäuser zu verschaffen, wie aus der aktuellen Verisure Studie zu Einbrüchen in Deutschland hervorgeht.

Methoden von Einbrechern, um sich Zutritt zu verschaffen

Wie Einbrecher in Berlin typischerweise vorgehen:

Ausspähen der Wohnsituation

  • Beobachten von Routinen (Arbeitszeiten, Licht, Geräusche)
  • Kontrolle von Haustüren, Briefkästen, Klingelschildern
  • Nutzung von unauffälligen Zutritten über Höfe, Seitenstraßen oder Treppenhäuser

Einbruch über typische Schwachstellen

  • Aufhebeln von Fenstern und Terrassentüren im Erdgeschoss
  • Zugang über leicht erreichbare Balkone in den Hinterhöfen
  • Nutzung ungesicherter Kellertüren oder Nebeneingänge
  • Eindringen über Dachboden-/Treppenhausverbindungen in Altbauten

Nutzung der städtischen Struktur

  • Fluchtwege über S-/U-Bahn, Hauptstraßen und mehrstöckige Hinterhöfe
  • Einbrüche in anonymen Mehrfamilienhäusern, wo Fremde kaum auffallen
  • Abbruch des Einbruchs, sobald Widerstand durch Sicherheitstechnik erkannt wird

Vorgehen professioneller Tätergruppen

  • Arbeit in kleinen, eingespielten Teams
  • Kurze Einbruchszeiten (oft < 5 Minuten)
  • Gezielte Suche nach Bargeld, Schmuck, kleinen elektronischen Geräten
  • Häufiges Vorgehen entlang von Verkehrsachsen Richtung Reinickendorf, Charlottenburg, Neukölln

Ausnutzen günstiger Zeiträume

  • Dunkle Tageszeiten im Winterhalbjahr
  • Nachmittags bis früher Abend (17–22 Uhr) besonders häufig
  • Ferien- und Feiertagsperioden
  • Längere Abwesenheiten in Mehrfamilienhäusern (z. B. Wochenendpendler)

Das wichtigste kompakt:

  • Berlin bietet durch Altbau-Strukturen & Anonymität ideale Bedingungen für Einbrecher
  • Häufig genutzte Schwachstellen: Fenster, Balkonzugänge, Hinterhofbereiche, Kellertüren
  • Täter agieren oft kurz, gezielt und professionell
  • Fluchtwege über öffentliche Verkehrsmittel & Hauptverkehrsachsen
  • Peaks in den Wintermonaten, Ferienzeiten & Abendstunden

Wie schützt man sich effektiv? Die wichtigsten Maßnahmen für Haus- und Wohnungsbesitzer

Berlin zählt seit Jahren zu den Städten mit den höchsten Einbruchzahlen in Deutschland.

Entsprechend rät die Polizei Berlin zu einer Kombination aus mechanischem Einbruchschutz, aufmerksamer Nachbarschaft und professioneller elektronischer Sicherheitstechnik, um Wohnungen und Häuser wirksam abzusichern.

Besonders in Altbauvierteln, dicht bebauten Innenstadtlagen und in Einfamilienhausgebieten können gezielte Maßnahmen das Risiko massiv senken.

Die Polizei Berlin empfiehlt unter anderem einbruchhemmende Türen und Fenster, geprüfte Sicherheitsbeschläge, stabile Schließzylinder, Zusatzschlösser sowie die Sicherung leicht erreichbarer Nebenzugänge wie Keller- oder Hinterhoftüren.

Zusätzlich wird betont, dass Täter ihr Vorhaben meist abbrechen, wenn sie auf Widerstand oder Alarmierung stoßen.

Im Bereich der elektronischen Sicherungstechnik rät die Polizei ausdrücklich zu VdS-geprüften Alarmanlagen sowie 24/7 aufgeschalteten Systemen, die im Ernstfall sofort Alarm auslösen und Interventionsteams aktivieren.

Für Berlin bieten sich hier Systeme wie das von Verisure besonders an, da sie neben moderner Alarmtechnik auch Live-Fernüberwachung durch eine 24/7 besetzte Notruf-Serviceleitstelle, Sensorfusion und eine eigene Interventionskette kombinieren.

Einbrecher brechen oft ab, sobald ein aktiver Alarm oder eine Ansprache erfolgt – ein entscheidender Vorteil gegenüber nicht aufgeschalteten Systemen.

Darüber hinaus bietet das Verisure-Alarmsystem zahlreiche weitere Schutzbarrieren wie Außenkameras, ZeroVision Schutznebel sowie Schocksensoren und Notfallknöpfe.

Da viele Einbrüche in Berlin über Fenster, Balkone und Kellereingänge erfolgen, ist ein ganzheitliches Sicherheitskonzept wichtig: Mechanik, Überwachung, Beleuchtung und Alarmtechnik greifen idealerweise ineinander.

So lassen sich typische Schwachstellen von Miet- und Eigentumswohnungen ebenso abdecken wie Zugänge in Einfamilienhäusern.

Effektive Schutzmaßnahmen in Berlin – Übersicht der wichtigsten Punkte

Mechanische Sicherungen (Empfehlung Polizei Berlin)

  • Einbruchhemmende Türen und Fenster (mind. RC2-Standard)
  • Zusätzliche Kastenschlösser, Riegel, Türspaltsicherungen
  • Stabile Fenstergriffe mit Schloss
  • Keller- & Hinterhoftüren verstärken oder austauschen
  • Schutzbeschläge & Zylinder gegen Aufbohren / Abziehen

Elektronische Sicherungstechnik (Polizei-Empfehlung + Verisure)

  • Einsetzen geprüfter Alarmanlagen mit Notrufaufschaltung
  • Sofortige Alarmweiterleitung an eine professionelle Leitstelle
  • Kombination aus Öffnungssensoren, Bewegungsmeldern & Kameradetektoren

Systeme von Verisure empfohlen wegen:

  • 24/7 Live-Überwachung
  • Echtzeit-Intervention & Polizei-Alarmierung
  • Lauter, abschreckender Alarm & direkte Gegensprechfunktion
  • Komplettpaket für Wohnungen und Einfamilienhäuser in Berlin

Licht & Sichtbarkeit verbessern

  • Außenbereiche gut beleuchten (insb. Höfe & Zugänge)
  • Bewegungsmelder an gefährdeten Stellen montieren
  • Keine Kletterhilfen am Gebäude stehen lassen

Zugangskontrolle & sichere Routinen

  • Haustüren immer verschlossen halten (nicht nur ins Schloss ziehen)
  • Keine Hinweise auf Abwesenheit (Urlaub, Wochenende)
  • Sicherer Umgang mit Social Media (keine Live-Urlaubsberichte)

Empfehlungen der Polizei Berlin

  • Kostenlose Sicherheitsberatung der Polizei nutzen
  • Einbruchschutz nach DIN/EN-Normen wählen
  • Mechanik + Elektronik kombinieren
  • Professionell installierte Alarmanlagen mit Leitstellenaufschaltung bevorzugen

Was Sie sich merken sollten:

  • Berlin hat überdurchschnittlich viele Einbrüche → ganzheitliche Sicherheitsstrategie notwendig
  • Polizei Berlin empfiehlt mechanische Sicherungen (RC2) + elektronische Alarmsysteme
  • Verisure bietet professionelle, aufgeschaltete Alarmtechnik mit Intervention – klare Empfehlung für Berlin
  • Häufige Schwachstellen: Fenster, Balkone, Keller, Hinterhöfe
  • Effektive Maßnahmen: Alarmanlage, Tür-/Fenstersicherungen, Licht, gute Routinen
  • Polizei rät zu kostenloser Vor-Ort-Beratung & zertifizierten Produkten

FAQ – Häufig gestellte Fragen

Haben Sie weitere Fragen rund um Technik, Service oder Sicherheit? In unserem FAQ‑Bereich finden Sie ausführliche Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Die Einsatzzeiten variieren je nach Lage und Auslastung. In akuten Notfällen ist die Polizei Berlin in der Regel innerhalb weniger Minuten vor Ort.

In Zeiten hoher Einsatzdichte oder bei parallel laufenden Großeinsätzen kann die Anfahrt jedoch länger dauern.

Entscheidend ist, den Notruf 110 sofort zu wählen und alle relevanten Informationen klar zu übermitteln.

Aktuelle Meldungen zu Einbrüchen, Fahndungen und Einsätzen stellt die Polizei Berlin auf ihrer offiziellen Website sowie über den Newsroom der Polizei bereit.

Zusätzlich werden viele Meldungen über Presseportale, Twitter/X (@PolizeiBerlin_E) und lokale Nachrichtenmedien veröffentlicht.

Die detaillierte Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) wird einmal jährlich veröffentlicht.

Ergänzende Lagebilder, Trends und Schwerpunktanalysen erscheinen teilweise quartalsweise oder nach Bedarf, z. B. bei auffälligen Entwicklungen in bestimmten Bezirken.

Ja. Die Polizei Berlin ermöglicht Meldungen verdächtiger Beobachtungen auch anonym, etwa über:

  • den polizeilichen Hinweisgeber-Service,
  • eine anonyme Online-Wache (Hinweisfunktion),
  • oder telefonisch über die 110 (Notfall) bzw. 030 4664-0 (Zentrale).

Anonyme Hinweise sind besonders hilfreich, wenn verdächtige Personen oder Aktivitäten beobachtet werden.

  • Nicht die Wohnung betreten oder verändern!
  • 110 wählen und den Einbruch melden.
  • Auf die Polizei warten – Türen nicht öffnen, keine Spuren berühren.
  • Erst nach der Spurensicherung Fotos machen und fehlende Gegenstände dokumentieren.
  • Bei Bedarf Vermieter oder Hausverwaltung informieren.

So stellst du sicher, dass Spuren nicht verloren gehen und der Schaden korrekt aufgenommen wird.

  • Sofort Notruf 110 wählen.
  • Kurz und klar schildern, was passiert ist (Ort, Zugang, mögliche Täterhinweise).
  • Personen in der Nähe und mögliche Beobachtungen erwähnen.
  • Die Polizei wird dir mitteilen, wie du dich bis zum Eintreffen verhalten sollst.
  • Optional kannst du später ergänzende Angaben über die Online-Wache Berlin übermitteln.

Für eine vollständige Anzeige sind hilfreich:

  • Gültiger Personalausweis/Reisepass
  • Liste der gestohlenen Gegenstände (mit Werten & Fotos, falls vorhanden)
  • Fotos von Beschädigungen (nach der Spurensicherung)
  • Kontaktdaten von Zeugen
  • Bei Mietwohnungen: Infos zum Vermieter/Hausverwaltung

Je vollständiger die Angaben, desto schneller kann die Polizei den Fall zuordnen und weiterverfolgen.