Einbruch in Frankfurt

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Zahlen, Daten & Fakten rund um Wohnungseinbrüche in Frankfurt am Main

Frankfurt am Main zählt mit rund 773.000 Einwohnern (2024) zu den größten und wirtschaftlich bedeutendsten Städten Deutschlands. Die Metropole ist ein zentraler Verkehrsknotenpunkt mit hoher Pendlerdichte, internationalen Reisebewegungen und einer starken Mischung aus Wohn- und Geschäftsbereichen – Faktoren, die erfahrungsgemäß auch das Einbruchgeschehen beeinflussen.

Laut Polizeilicher Kriminalstatistik (PKS) 2024 wurden in Frankfurt insgesamt 1.053 Fälle von Wohnungseinbruchdiebstahl registriert. Das entspricht einem leichten Anstieg gegenüber 2023, was den bundesweiten Trend steigender Einbruchszahlen abbildet. Ein signifikanter Anteil der Delikte entfiel auf versuchte Einbrüche, was zeigt, dass moderne Sicherheitsmaßnahmen wie Alarmanlagen oder verstärkte Fenster zunehmend Wirkung zeigen.

Frankfurt weist im bundesweiten Vergleich eine mittlere Einbruchrate auf: höher als in kleineren Städten, aber unterhalb der Spitzenwerte von Metropolen wie Berlin. Besonders betroffen sind Stadtteile mit dichter Bebauung, vielen Altbauten oder einer Mischung aus Wohn- und Gewerbenutzung. Organisierte Tätergruppen nutzen oft die hervorragende Verkehrsanbindung über die A3, A5, A66, den Flughafen und den Fernbahnhof für schnelle An- und Abfahrten.

Wichtige Kennzahlen zu Wohnungseinbrüchen in Frankfurt

  • Einwohnerzahl Frankfurt (2024): ca. 773.000
  • Wohnungseinbrüche 2024: 1.053 Fälle
  • Trend: leichter Anstieg gegenüber 2023
  • Einbruchrate: mittleres Niveau im bundesweiten Vergleich
  • Versuchsquote: hoch (viele Taten scheitern durch Sicherungstechnik)
  • Risikofaktoren: dichte Wohnquartiere, Altbaugebiete, Verkehrsanbindung
  • Täterprofile: Mischung aus Gelegenheitstätern & mobilen Einbrechergruppen

*PKS=Polizeiliche Kriminalstatistik

a protected house by Verisure systems

Ergebnisse der Verisure Studie zu Einbrüchen in Deutschland

Umfang: 25 Seiten

921 KB

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Einbruchs-Hotspots & besonders betroffene Stadtteile in Frankfurt

Frankfurt ist eine vielfältige Metropole mit einer Mischung aus dichten Wohngebieten, Altbauvierteln, Hochhäusern, internationalen Pendlerströmen und weitläufigen Einfamilienhauslagen. Diese Struktur führt dazu, dass Wohnungseinbrüche in bestimmten Stadtteilen deutlich häufiger auftreten als in anderen. Laut polizeilichen Lagebildern und wiederkehrenden Mustern der vergangenen Jahre konzentriert sich das Einbruchsgeschehen insbesondere dort, wo günstige Zugänge, anonyme Wohnstrukturen, Altbauarchitektur oder gute Fluchtwege zusammentreffen.

Stadtteile wie Bornheim, Nordend, Sachsenhausen, Westend und Bockenheim gehören regelmäßig zu den Gebieten mit überdurchschnittlich vielen Einbrüchen. Diese Viertel zeichnen sich durch Altbauwohnungen, viele Balkone und Seitenzugänge, belebte Straßen sowie eine hohe Bevölkerungsdichte aus – ideale Voraussetzungen für Täter, die schnell und unauffällig agieren wollen.

Auch Randlagen wie Niederrad, Höchst, Rödelheim oder Eschersheim gelten in bestimmten Jahren als stärker betroffen. In Einfamilienhausgebieten im Frankfurter Norden und Westen (z. B. Harheim, Nieder-Erlenbach, Unterliederbach) kommt es zudem verstärkt zu Einbrüchen durch mobile Tätergruppen, die die Nähe zu den Autobahnen A3, A5, A66 und A661 nutzen.

Frankfurts Rolle als internationale Drehscheibe – mit Flughafen, Fernbahnhof und großem Pendleranteil – begünstigt ein dynamisches Täterumfeld: Einbrecher können schnell einreisen, zuschlagen und wieder verschwinden. Dadurch entstehen lokale Hotspots, die sich je nach Jahr leicht verlagern, aber insgesamt wiederkehrende Muster zeigen.

Besonders betroffene Stadtteile & Bereiche

Innenstadtnahe Altbau- & Gründerzeitviertel

  • Nordend-Ost & Nordend-West – Viele Altbauten, Hinterhöfe, Balkone
  • Bornheim – Dichte Bebauung, hoher Durchgangsverkehr
  • Bockenheim – Altbauten + Studentenwohnungen → hohe Fluktuation
  • Westend-Süd & Westend-Nord – Hochwertige Wohnungen, teilweise schwer einsehbare Zugänge

Südliches Frankfurt

  • Sachsenhausen-Nord & Sachsenhausen-Süd – Viele Einbruchsdelikte in Altbaugebieten, Hinterhöfen und Einfamilienhauslagen
  • Niederrad – Mischung aus Wohn- und Gewerbebereich, gute Verkehrsanbindung

Westliche & nördliche Stadtteile

  • Höchst & Unterliederbach – Einfamilienhauslagen, Nähe zur A66
  • Rödelheim – Gemischte Bebauung, Pendlernähe
  • Eschersheim & Dornbusch – Wohnquartiere mit Einfamilienhäusern und Mehrfamilienhäusern

Einfamilienhauslagen im Frankfurter Norden

  • Harheim & Nieder-Erlenbach – Randlagen, geringere soziale Kontrolle
  • Bergen-Enkheim – Einfamilienhäuser, Autobahnnähe A66

Das wichtigste kompakt:

  • Hotspots in Frankfurt: Nordend, Bornheim, Bockenheim, Sachsenhausen, Westend
  • Randlagen betroffen: Höchst, Unterliederbach, Niederrad, Rödelheim, Harheim
  • Häufige Schwachstellen: Hinterhöfe, Keller, Balkone, Nebeneingänge
  • Täter nutzen A3, A5, A66, A661 sowie Flughafen & Fernbahnhof zur schnellen An- und Abfahrt
  • Mischung aus lokalen Tätern und mobilen Einbrechergruppen

Ursachen & typische Vorgehensweisen von Einbrechern in Frankfurt

Frankfurt weist als internationale Metropole und Wirtschaftszentrum ein vielschichtiges Einbruchsgeschehen auf. Die Ursachen für Wohnungseinbrüche liegen vor allem in der Mischung aus Altbauquartieren, großen Mehrfamilienhausbeständen, studentisch geprägten Vierteln sowie Einfamilienhauslagen in den Außenbezirken. Diese Struktur bietet Tätern unterschiedliche Tatgelegenheiten – von unauffälligem Vorgehen in dicht bebauten Quartieren bis zu gezielten Zugriffen auf Randlagen.

Ein wesentlicher Faktor ist die verkehrsgünstige Lage. Über die A3, A5, A66 sowie den Flughafen und Fernbahnhof können Täter Frankfurt schnell erreichen und ebenso zügig wieder verlassen. Diese Infrastruktur begünstigt mobile Tätergruppen, die mehrere Städte in kurzer Zeit anfahren. Gleichzeitig treten lokale Gelegenheitstäter vor allem in dicht bebauten Wohnquartieren auf, in denen Anonymität und viele Zugänge bestehen.

Altbau- und Gründerzeitquartiere wie Nordend, Bornheim oder Sachsenhausen bieten mit Hinterhöfen, Kellerzugängen und Balkonen klassische Schwachstellen. In Einfamilienhauslagen wie Höchst, Unterliederbach oder den nördlichen Randbereichen nutzen Täter dagegen Gärten, seitliche Zugänge und eine geringere soziale Kontrolle. Einbrüche erfolgen häufig zu Zeiten, in denen Wohnungen leer stehen – etwa am frühen Abend, während der Arbeitszeit oder in Ferienzeiten. Die Ergebnisse der aktuellen Verisure Studie zu Einbrüchen in Wohnhäuser bestätigen dies. Auffällig ist auch in Frankfurt der hohe Anteil an versuchten Einbrüchen, die bei Widerstand oder Alarm frühzeitig abgebrochen werden.

Einbrüche in Wohnhäuser - Tatzeiten der Einbrecher

Typische Vorgehensweisen von Einbrechern in Frankfurt

Ausspähen von Wohnobjekten

  • Beobachtung von Abwesenheiten (Licht, Rollläden, Geräuschkulisse)
  • Analyse von Tagesroutinen der Bewohner
  • Prüfung von Haus-, Keller- und Nebeneingängen
  • Nutzung der Anonymität in Mehrfamilienhäusern

Ausnutzen baulicher Schwachstellen

  • Aufhebeln von Fenstern und Terrassentüren (Erdgeschoss / 1. OG)
  • Einstieg über Balkone in Altbauquartieren
  • Eindringen über ungesicherte Kellerabgänge
  • Nutzung des „Mitgeh-Tricks" in Mehrfamilienhäusern

Vorgehen organisierter Tätergruppen

  • Sehr kurze Tatzeiten (meist unter 3–5 Minuten)
  • Arbeit im Team (Ausspähen – Zugriff – Absicherung)
  • Nutzung schneller Fluchtwege über A3, A5, A66 sowie Flughafen & Fernbahnhof
  • Fokus auf leicht transportierbare Wertgegenstände (Schmuck, Bargeld, Elektronik)

Nutzung günstiger Tatzeiten

  • Später Nachmittag & früher Abend
  • Dunkle Wintermonate
  • Wochenenden, Feiertage & Ferienzeiten
  • Messe- und Großveranstaltungszeiten (erhöhte Abwesenheit)
  • Tagsüber in Stadtteilen mit hohem Pendler- oder Studentenanteil

Abbruch bei Alarm oder Widerstand

  • mechanisch gesicherte Fenster & Türen (z. B. RC2),
  • Alarmanlagen,
  • Kameras oder akustische Abschreckung,
  • aktive Bewohner oder Nachbarn

Die hohe Quote an versuchten, aber nicht vollendeten Einbrüchen zeigt auch in Frankfurt die präventive Wirkung moderner Sicherheitstechnik.

Das wichtigste kompakt:

  • Frankfurt: Einbruchsgeschehen geprägt durch Altbauquartiere & exzellente Verkehrsanbindung
  • Täterprofile: lokale Gelegenheitstäter + mobile Einbrechergruppen
  • Häufige Schwachstellen: Balkone, Keller, Hinterhöfe, Nebeneingänge
  • Haupttatzeiten: Abendstunden, Winter, Ferienzeiten, Messezeiten
  • Schnelle Flucht über A3, A5, A66, A661 sowie Flughafen & Fernbahnhof
  • Viele Einbrüche scheitern dank mechanischem Widerstand & Alarmtechnik

Effektiver Schutz vor Einbrüchen in Frankfurt

Frankfurt ist geprägt von Altbauquartieren, großen Mehrfamilienhausbeständen, studentisch geprägten Wohnlagen sowie Einfamilienhausgebieten in den Außenbezirken. Die exzellente Erreichbarkeit über A3, A5, A66 sowie den Flughafen und Fernbahnhof begünstigt zudem mobile Tätergruppen, die gezielt einzelne Stadtteile anfahren. Die Polizei Frankfurt empfiehlt daher ein ganzheitliches Sicherheitskonzept, das mechanischen Einbruchschutz, professionelle Alarmtechnik und sicheres Alltagsverhalten miteinander kombiniert.

Polizeiliche Erfahrung zeigt auch in Frankfurt: Einbrecher geben ihren Versuch häufig innerhalb weniger Sekunden auf, sobald sie auf Widerstand stoßen oder ein Alarm ausgelöst wird. Deshalb rät die Polizei ausdrücklich zu RC2-zertifizierten Fenstern und Türen sowie zu Alarmanlagen mit direkter Leitstellenaufschaltung. Besonders in Quartieren mit Hinterhöfen, Balkonen oder wenig einsehbaren Zugängen ist eine schnelle Alarmreaktion entscheidend.

Verisure bietet hierfür eine besonders effektive Lösung: Das System kombiniert Schocksensoren (erkennen Hebelversuche bereits im Ansatz), Tür- und Fensterkontakte, Bewegungsmelder mit Kamera, Sirenen sowie eine 24/7 besetzte Notruf- und Serviceleitstelle. Alarme werden in Echtzeit verifiziert und bei Bedarf sofort an Polizei oder Interventionskräfte weitergeleitet – ein klarer Vorteil in dicht bebauten Stadtteilen wie Nordend oder Sachsenhausen ebenso wie in Einfamilienhauslagen am Stadtrand.

Effektive Schutzmaßnahmen in Frankfurt inkl. Polizei-Empfehlungen

Mechanische Sicherungen (Empfehlung der Polizei Frankfurt)

  • RC2-zertifizierte Fenster & Türen
  • Zusatzschlösser oder Panzerriegel an Wohnungstüren
  • Abschließbare Fenstergriffe mit Aufbohrschutz
  • Verstärkte Keller- und Nebeneingänge
  • Sicherung von Balkon- und Terrassentüren (häufige Schwachstellen)

Diese Maßnahmen sind besonders wirksam in Altbauquartieren wie Nordend, Bornheim, Bockenheim oder Sachsenhausen.

Moderne Alarmanlagen mit 24/7-Leitstellenaufschaltung

Die Polizei Frankfurt empfiehlt Alarmanlagen, die:

  • zertifiziert,
  • fachgerecht installiert,
  • und dauerhaft überwacht werden.

Vorteile von Verisure in Frankfurt:

  • 24/7 Live-Sicherheit durch permanent besetzte Alarmzentrale
  • Alarmverifizierung per Videodetektor mit Kamera & Audio
  • Gegensprechfunktion per Tastatur zur direkten Täteransprache
  • Sofortige Alarmweiterleitung an Polizei oder Interventionskräfte
  • Schocksensoren erkennen Einbruchsversuche bereits beim Hebeln
  • Ideal für Mehrfamilienhäuser, Erdgeschosswohnungen & Einfamilienhäuser

Beleuchtung & Sichtbarkeit verbessern

  • Bewegungsmelder an Eingängen, Höfen & Gärten
  • Automatisierte Innenbeleuchtung bei Abwesenheit
  • Sichtachsen freihalten (keine Kletterhilfen wie Mülltonnen oder Fahrräder)

Sicheres Alltagsverhalten

  • Türen und Fenster immer vollständig abschließen
  • Abwesenheiten nicht öffentlich posten
  • Pakete nicht sichtbar abstellen
  • In Mehrfamilienhäusern keine Fremden ins Haus lassen („Mitgeh-Trick" vermeiden)

Angebote der Polizei Frankfurt nutzen

  • Kostenlose Sicherheitsberatung für Wohnungen & Häuser durch die Polizei Frankfurt
  • Empfehlungen zu geprüften Produkten & fachgerechter Montage
  • Analyse individueller Schwachstellen im Gebäude
  • Informationen zu aktuellen regionalen Einbruchsmustern

Was Sie sich merken sollten:

  • Frankfurt: erhöhte Einbruchsaktivität durch exzellente Verkehrsanbindung & heterogene Wohnstrukturen
  • Polizei Frankfurt empfiehlt: mechanische RC2-Sicherungen + Alarmanlage mit Leitstelle
  • Verisure bietet Echtzeit-Alarmverifizierung, 24/7-Überwachung & Intervention
  • Hauptschwachstellen: Balkone, Hinterhöfe, Keller, Terrassentüren
  • Besonders betroffene Viertel: Nordend, Bornheim, Bockenheim, Sachsenhausen, Höchst, Unterliederbach
  • Haupttatzeiten: Abend, Winter, Ferien, Messen & Großevents
  • Einbrüche scheitern häufig bei frühem Alarm oder stabilem Widerstand

FAQ – Häufig gestellte Fragen

Haben Sie weitere Fragen rund um Technik, Service oder Sicherheit? In unserem FAQ‑Bereich finden Sie ausführliche Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Die Polizei Frankfurt ist bei Notrufen in der Regel innerhalb weniger Minuten am Einsatzort. Die tatsächliche Reaktionszeit hängt von Verkehr, Einsatzlage und Stadtteil ab.

Wichtig: Bei Einbruch, Verdacht auf Täter im Haus oder frischen Spuren sofort 110 anrufen.

Die Polizei Frankfurt veröffentlicht aktuelle Einbruchmeldungen, Fahndungen und Warnhinweise über:

  • den offiziellen Newsroom auf polizei.hessen.de,
  • den Social-Media-Kanal @Polizei_Ffm (Twitter/X),
  • Pressemitteilungen der Polizeipräsidien,
  • regionale Medien (z. B. FR, FAZ, Hessenschau).

Diese Quellen informieren regelmäßig über Einbruchsserien, Festnahmen und Sicherheitstipps.

  • Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) erscheint jährlich.
  • Quartalsweise veröffentlicht die Polizei ergänzende Lagebilder.
  • Bei auffälligen Einbruchsserien folgen zusätzliche Pressemeldungen oder Sonderberichte.

Ja. Anonyme Hinweise sind ausdrücklich möglich, z. B. über:

  • die Telefonzentrale: 069 755-0,
  • die Onlinewache Hessen,
  • anonyme Hinweisportale regionaler Medien,
  • Notruf 110 bei akuter Gefahr.

Solche Meldungen sind wichtig, um Muster zu erkennen und Täter frühzeitig aufzuspüren.

  • Tatort nicht betreten oder verändern.
  • Unverzüglich 110 anrufen.
  • Keine Fenster, Türen oder Gegenstände anfassen.
  • Auf Spurensicherung der Kripo warten.
  • Danach Schäden dokumentieren und gestohlene Gegenstände auflisten.

Bei Mietobjekten zusätzlich Vermieter oder Hausverwaltung informieren.

  • Frische Spuren oder Verdacht → 110 wählen.
  • Standort, Zugangsart, Geräusche und Auffälligkeiten melden.
  • Tatort bis zum Eintreffen der Polizei unberührt lassen.
  • Ergänzende Angaben anschließend über die Onlinewache Hessen möglich.

Für die Anzeige sind hilfreich:

  • Personalausweis
  • Liste gestohlener Gegenstände (inkl. Werte, Fotos, Seriennummern)
  • Fotos der Einbruchschäden (nach Spurensicherung)
  • Hinweise zu Zeugen oder verdächtigen Beobachtungen
  • Kontakt zu Vermieter/Hausverwaltung bei Mietwohnungen

Je vollständiger die Informationen, desto schneller kann die Polizei ermitteln.