Einbruch in Bochum

Sie wollen Ihr Zuhause schützen?
Erhalten Sie jetzt exklusive Sicherheitstipps von unseren Experten direkt in Ihr E-Mail-Postfach!
Wohnungseinbrüche in Bochum - Zahlen, Daten & Fakten
Bochum zählt mit rund 365.000 Einwohnern (2024) zu den großen Städten im Ruhrgebiet und ist stark geprägt durch dichte Wohnquartiere, Altbauviertel, Nachkriegsbebauung sowie Einfamilienhauslagen in den Außenbezirken. Diese städtebauliche Mischung beeinflusst das Einbruchsgeschehen deutlich.
Nach den aktuellen Daten der Polizeilichen Kriminalstatistik NRW (PKS) 2024 wurden in Bochum rund 870 Wohnungseinbruchdiebstähle registriert. Damit liegt Bochum im mittleren Bereich im Vergleich zu anderen Ruhrgebietsstädten. Auffällig ist auch hier der hohe Anteil an versuchten Einbrüchen, was zeigt, dass Sicherungstechnik und Alarmanlagen zunehmend Wirkung entfalten.
Ein wesentlicher Risikofaktor ist Bochums Lage im zentralen Ruhrgebiet. Über die A40, A43, A44 und A448 ist das Stadtgebiet schnell erreichbar. Diese Verkehrsanbindung wird von mobilen Tätergruppen genutzt, die mehrere Städte in kurzer Zeit anfahren. Gleichzeitig kommt es in dicht besiedelten Stadtteilen auch zu Einbrüchen durch lokale Gelegenheitstäter.
Wichtige Kennzahlen zu Wohnungseinbrüchen in Bochum
- Einwohnerzahl Bochum (2024): ca. 365.000
- Wohnungseinbrüche 2024: ca. 870 Fälle
- Trend: stabil bis leicht steigend
- Versuchsquote: hoch (viele Taten scheitern frühzeitig)
- Einbruchrate: mittleres Niveau im Ruhrgebietsvergleich
- Risikofaktoren: Altbauviertel, große Wohnquartiere, Autobahnnähe
- Täterprofile: lokale Täter + mobile Einbrechergruppen im Ruhrgebiet

Ergebnisse der Verisure Studie zu Einbrüchen in Deutschland
Umfang: 25 Seiten
921 KB
Studie herunterladenEinbruchs-Hotspots & besonders betroffene Stadtteile in Bochum
Bochum zeigt als zentrale Stadt im Ruhrgebiet ein typisches urbanes Einbruchsmuster: Wohnungseinbrüche konzentrieren sich vor allem dort, wo dichte Wohnquartiere, Altbauten, viele Mehrfamilienhäuser und unkomplizierte Zugangswege vorkommen. Gleichzeitig werden Einfamilienhauslagen in den Außenbereichen von organisierten Tätergruppen gezielt angefahren, die über die Autobahnen A40, A43, A44 und A448 rasche Fluchtwege nutzen.
Lokale polizeiliche Lagebilder belegen: Besonders betroffen sind häufig zentral gelegene Quartiere, aber auch klassisch gut erreichbare Wohngebiete mit gemischter Struktur.
Besonders betroffene Stadtteile & Bereiche
Innenstadtnahe & dicht bebaute Wohnquartiere
- Innenstadt/West – Hohe Dichte an Mehrfamilienhäusern, zahlreiche Zugänge
- Innenstadt/Ost – enge Straßen, klassische Altbau- und Mietwohnungsbestände
- Hamme und Höntrop – Wohnquartiere mit regional bekannten Schwachstellen
Wohngebiete mit Altbau- und Mehrfamilienhausstrukturen
- Wattenscheid – gemischte Bebauung, Hinterhöfe & Kellerzugänge
- Bochum-Nord (z. B. Eppendorf) – Wohnquartiere mit komplexer Struktur
- Gerthe & Riemke – ältere Wohngebiete mit Mehrparteienhäusern
Randlagen & Einfamilienhausgebiete
- Querenburg – Einfamilienhauslagen & Campusnähe
- Weitmar & Linden – ruhige Wohnlagen mit Häusern am Grünen
- Stiepel – randstädtische Einfamilienhäuser, Gärten & Nebenwege
Die bekanntesten Straßen in Bochum und ihre Besonderheiten
Kortumstraße
- Stadtteil: Bochum-Mitte
- Besonderheit: Zentrale Einkaufs- und Flaniermeile; Fußgängerzone mit hoher Passantenfrequenz, Herz der Innenstadt.
Huestraße
- Stadtteil: Bochum-Mitte
- Besonderheit: Wichtige Innenstadtstraße mit Restaurants, Cafés und Einzelhandel; verbindet Kortumstraße und Bermudadreieck.
Hellweg
- Stadtteil: Bochum-Mitte / Wattenscheid
- Besonderheit: Historische Ost–West-Verkehrsachse; eine der ältesten Handelsrouten im Ruhrgebiet, heute stark befahrene Hauptstraße.
Königsallee
- Stadtteil: Bochum-Mitte / Wiemelhausen
- Besonderheit: Bedeutende Verkehrs- und Geschäftsstraße; Bürostandorte, Wohnbebauung, wichtige Nord-Süd-Achse.
Castroper Straße
- Stadtteil: Bochum-Mitte / Grumme
- Besonderheit: Zentrale Ausfallstraße Richtung Stadion; Nähe zum Ruhrstadion und Bermudadreieck, hohe Eventfrequenz.
Universitätsstraße
- Stadtteil: Bochum-Mitte / Querenburg
- Besonderheit: Wichtige Verbindungsstraße zwischen Innenstadt und Ruhr-Universität Bochum; stark frequentierte Pendlerachse.
Wittener Straße
- Stadtteil: Laer / Altenbochum
- Besonderheit: Zentrale Hauptverkehrsstraße Richtung Osten; Gewerbe, Einzelhandel und Wohngebiete entlang der Strecke.
Alleestraße
- Stadtteil: Wattenscheid
- Besonderheit: Bedeutende Stadtteil-Einkaufs- und Verbindungsstraße; Zentrum von Wattenscheid mit Einzelhandel und Gastronomie.
Hattinger Straße
- Stadtteil: Ehrenfeld / Weitmar
- Besonderheit: Beliebte Ausgeh- und Geschäftsstraße; Bars, Cafés, Restaurants, hohe Abend- und Wochenendfrequenz.
Bongardstraße
- Stadtteil: Bochum-Mitte
- Besonderheit: Fußgängerzone am Dr.-Ruer-Platz; Einzelhandel, Veranstaltungen und zentrale Aufenthaltsfläche der City.
Typische Muster & Einflussfaktoren in Bochum
- Altbauquartiere mit Balkonen, Hinterhöfen und Kellerzugängen sind anfällig.
- Dichte Wohnbebauung bietet Anonymität und viele Angriffspunkte.
- Einfamilienhauslagen am Stadtrand werden gezielt von mobilen Tätergruppen besucht.
- Täter nutzen Autobahnen (A40, A43, A44, A448) für schnelle An- und Abfahrt.
- Saisonale Effekte wie Wintermonate oder Ferienzeiten können Fallzahlen beeinflussen.
Das wichtigste kompakt:
- Hotspots in Bochum: Innenstadt/West, Innenstadt/Ost, Hamme, Höntrop
- Weitere betroffene Quartiere: Wattenscheid, Eppendorf, Gerthe, Riemke
- Randlagen & Einfamilienhäuser: Querenburg, Weitmar, Linden, Stiepel
- Häufige Schwachstellen: Balkone, Keller, Hinterhöfe, Nebeneingänge
- Täter nutzen A40, A43, A44, A448 für schnelle Mobilität
- Mischung aus lokalen Tätern und mobilen Einbrechergruppen
Ursachen & typische Vorgehensweisen von Einbrechern in Bochum
Bochum ist als zentrale Stadt im Ruhrgebiet geprägt von dicht bebauten Wohnquartieren, Altbau- und Nachkriegsbauten sowie Einfamilienhauslagen in den Außenbezirken. Diese städtebauliche Mischung schafft vielfältige Tatgelegenheiten für Einbrecher. Ein wesentlicher Grund für das Einbruchsgeschehen ist zudem die hervorragende Verkehrsanbindung an das Ruhrgebietsnetz.
Über die A40, A43, A44 und A448 ist Bochum schnell erreichbar. Diese Infrastruktur wird von mobilen Tätergruppen genutzt, die mehrere Städte innerhalb kurzer Zeit anfahren. Daneben agieren lokale Gelegenheitstäter, insbesondere in dicht besiedelten Stadtteilen mit hoher Anonymität. Altbauquartiere wie Hamme, Teile von Wattenscheid oder Innenstadtbereiche bieten mit Hinterhöfen, Kellerzugängen und Balkonen klassische Schwachstellen.
In Einfamilienhauslagen wie Stiepel, Weitmar oder Linden nutzen Täter hingegen Gärten, seitliche Zugänge und eine geringere soziale Kontrolle. Einbrüche erfolgen häufig dann, wenn Wohnungen leer stehen – etwa am frühen Abend, während der Arbeitszeit oder in Ferienzeiten. Das zeigen auch die Ergebnisse der aktuellen Verisure Studie zu Einbrüchen in Wohnhäuser. Auffällig ist auch in Bochum der hohe Anteil an versuchten Einbrüchen, die abgebrochen werden, sobald Täter auf mechanische Sicherungen oder Alarmtechnik treffen.

Typische Vorgehensweisen von Einbrechern in Bochum
Ausspähen von Wohnobjekten
- Beobachtung von Abwesenheiten (Licht, Rollläden, Geräusche)
- Analyse von Alltagsroutinen der Bewohner
- Prüfung von Haus-, Keller- und Nebeneingängen
- Nutzung der Anonymität in großen Wohnanlagen
Ausnutzen baulicher Schwachstellen
- Aufhebeln von Fenstern und Terrassentüren (Erdgeschoss / 1. OG)
- Einstieg über Balkone in Altbauquartieren
- Eindringen über ungesicherte Kellerabgänge
- Nutzung des „Mitgeh-Tricks" in Mehrfamilienhäusern
Vorgehen organisierter Tätergruppen
- Sehr kurze Tatzeiten (meist unter 3–5 Minuten)
- Arbeit im Team (Ausspähen – Zugriff – Absicherung)
- Nutzung schneller Fluchtwege über A40, A43, A44, A448
- Fokus auf leicht transportierbare Wertgegenstände (Schmuck, Bargeld, Elektronik)
Nutzung günstiger Tatzeiten
- Später Nachmittag & früher Abend
- Dunkle Wintermonate
- Wochenenden, Feiertage & Ferienzeiten
- Tagsüber in Stadtteilen mit hohem Pendleranteil
Abbruch bei Alarm oder Widerstand
Einbrecher brechen ihre Tat in Bochum häufig sofort ab, wenn sie auf:
- mechanisch gesicherte Fenster & Türen (z. B. RC2),
- Alarmanlagen,
- Kameras oder akustische Abschreckung,
- aktive Bewohner oder Nachbarn treffen.
Die hohe Quote an versuchten, aber nicht vollendeten Einbrüchen zeigt auch in Bochum die präventive Wirkung moderner Sicherheitstechnik.
Das wichtigste kompakt:
- Bochum: Einbruchsgeschehen geprägt durch Altbauquartiere & Ruhrgebiets-Autobahnen
- Täterprofile: lokale Gelegenheitstäter + mobile Einbrechergruppen
- Häufige Schwachstellen: Balkone, Keller, Hinterhöfe, Nebeneingänge
- Haupttatzeiten: Abendstunden, Winter, Ferienzeiten
- Schnelle Flucht über A40, A43, A44, A448
- Viele Einbrüche scheitern dank mechanischem Widerstand & Alarmtechnik
Effektiver Schutz vor Einbrüchen in Bochum
Bochum ist als zentrale Stadt im Ruhrgebiet durch dicht bebaute Wohnquartiere, Altbau- und Nachkriegsbauten sowie Einfamilienhauslagen in den Außenbezirken geprägt. Die gute Erreichbarkeit über A40, A43, A44 und A448 macht die Stadt attraktiv für mobile Tätergruppen. Die Polizei Bochum empfiehlt deshalb ein ganzheitliches Sicherheitskonzept aus mechanischem Einbruchschutz, moderner Alarmtechnik und sicherem Alltagsverhalten.
Polizeiliche Erfahrung zeigt: Einbrecher brechen ihren Versuch häufig innerhalb weniger Sekunden ab, wenn sie auf Widerstand stoßen oder ein Alarm ausgelöst wird. Daher rät die Polizei ausdrücklich zu RC2-zertifizierten Fenstern und Türen sowie Alarmanlagen mit direkter Leitstellenaufschaltung. Gerade in Altbauquartieren mit Hinterhöfen oder in Randlagen mit geringer sozialer Kontrolle ist eine schnelle Alarmreaktion entscheidend.
Verisure bietet hierfür eine besonders wirksame Lösung: Das System kombiniert Schocksensoren (erkennen Hebelversuche frühzeitig), Tür- und Fensterkontakte, Bewegungsmelder mit Kamera, Sirenen sowie eine 24/7 besetzte Notruf- und Serviceleitstelle. Alarme werden in Echtzeit verifiziert und bei Bedarf sofort an Polizei oder Interventionskräfte weitergeleitet – ein klarer Vorteil in dicht bebauten Quartieren wie Hamme oder Wattenscheid ebenso wie in Einfamilienhauslagen wie Stiepel oder Weitmar.
Effektive Schutzmaßnahmen in Bochum inkl. Polizei-Empfehlungen
Mechanische Sicherungen (Empfehlung der Polizei Bochum)
- RC2-zertifizierte Fenster & Türen
- Zusatzschlösser oder Panzerriegel an Wohnungstüren
- Abschließbare Fenstergriffe mit Aufbohrschutz
- Verstärkte Keller- und Nebeneingänge
- Sicherung von Balkon- und Terrassentüren (häufige Schwachstellen)
Diese Maßnahmen sind besonders wirksam in Altbauquartieren wie Hamme, Innenstadt/Ost oder Wattenscheid.
Moderne Alarmanlagen mit 24/7-Leitstellenaufschaltung
Die Polizei Bochum empfiehlt Alarmanlagen, die:
- zertifiziert,
- fachgerecht installiert,
- und dauerhaft überwacht werden.
Vorteile von Verisure in Bochum:
- 24/7 Live-Sicherheit durch eigene Alarmzentrale
- Alarmverifizierung durch Videodetektor per Kamera & Audio
- Tastatur mit Sprachfunktion zur direkten Täteransprache
- Sofortige Alarmweiterleitung an Polizei oder Interventionskräfte
- Schocksensoren erkennen Einbruchsversuche bereits beim Hebeln
- Ideal für Mehrfamilienhäuser, Erdgeschosswohnungen & Einfamilienhäuser
Beleuchtung & Sichtbarkeit optimieren
- Bewegungsmelder an Eingängen, Höfen & Gärten
- Automatisierte Innenbeleuchtung bei Abwesenheit
- Sichtachsen freihalten (keine Kletterhilfen wie Mülltonnen oder Fahrräder)
Sicheres Alltagsverhalten
- Türen und Fenster immer vollständig abschließen
- Abwesenheiten nicht öffentlich posten
- Pakete nicht sichtbar abstellen
- In Mehrfamilienhäusern keine Fremden ins Haus lassen („Mitgeh-Trick" vermeiden)
Angebote der Polizei Bochum nutzen
- Kostenlose Sicherheitsberatung für Wohnungen & Häuser
- Analyse individueller Schwachstellen
- Empfehlungen zu geprüfter Sicherheitstechnik
- Hinweise zu aktuellen Einbruchsmustern in einzelnen Stadtteilen
Was Sie sich merken sollten:
- Bochum: erhöhtes Einbruchsrisiko durch Ruhrgebiets-Autobahnnähe & dichte Wohnquartiere
- Polizei empfiehlt: RC2-Sicherungen + Alarmanlage mit Leitstelle
- Verisure bietet: 24/7 Sicherheit, Echtzeit-Alarmverifizierung & Intervention
- Typische Schwachstellen: Fenster, Balkone, Keller, Hinterhöfe
- Besonders betroffene Viertel: Innenstadt, Hamme, Wattenscheid, Gerthe, Weitmar
- Einbrecher brechen häufig ab, wenn frühzeitig Alarm ausgelöst wird
FAQ – Häufig gestellte Fragen
Haben Sie weitere Fragen rund um Technik, Service oder Sicherheit? In unserem FAQ‑Bereich finden Sie ausführliche Antworten auf häufig gestellte Fragen.
Wie schnell ist die Polizei in Bochum im Ernstfall vor Ort?
Bei akuten Notfällen ist die Polizei Bochum in der Regel innerhalb weniger Minuten am Einsatzort. Die tatsächliche Reaktionszeit hängt vom Stadtteil, der Verkehrslage und der aktuellen Einsatzsituation ab.
Bei Einbruch oder Einbruchsverdacht gilt immer: sofort 110 anrufen.
Wo finde ich aktuelle Polizeimeldungen aus Bochum?
Aktuelle Einbruchmeldungen, Fahndungen und Warnhinweise veröffentlicht die Polizei Bochum über:
- den offiziellen Newsroom auf polizei.nrw/bochum,
- den Twitter/X-Kanal @Polizei_NRW_BO,
- Pressemitteilungen des Polizeipräsidiums Bochum,
- regionale Medien wie WAZ Bochum, Radio Bochum oder Bochum Journal.
Wie oft veröffentlicht die Polizei Bochum Kriminalstatistiken?
Die Polizeiliche Kriminalstatistik NRW (PKS) erscheint einmal jährlich.
Zusätzlich veröffentlicht die Polizei Bochum Lagebilder zu Kriminalitätsschwerpunkten, Sondermeldungen bei Einbruchsserien sowie kurzfristige Warnhinweise für einzelne Stadtteile.
Kann ich Einbruchsversuche in Bochum anonym melden?
Ja. Anonyme Hinweise sind möglich über:
- die Telefonzentrale der Polizei Bochum: 0234 909-0,
- die Onlinewache NRW,
- Hinweisformulare regionaler Medien,
- den Notruf 110 bei akuter Gefahr.
Anonyme Meldungen helfen, Täterbewegungen frühzeitig zu erkennen.
Was soll ich tun, wenn bei mir in Bochum eingebrochen wurde?
- Tatort nicht betreten oder verändern.
- Sofort 110 anrufen.
- Türen, Fenster und mögliche Einstiegspunkte nicht anfassen.
- Auf die Spurensicherung warten.
- Schäden dokumentieren und gestohlene Gegenstände auflisten.
- Vermieter oder Hausverwaltung informieren (bei Mietwohnungen).
Wie melde ich einen Einbruch in Bochum richtig?
- Bei frischen Spuren oder Täterverdacht sofort 110 wählen.
- Adresse, Zugangsart und Auffälligkeiten schildern.
- Tatort bis zum Eintreffen der Polizei unverändert lassen.
- Ergänzende Angaben später über die Onlinewache NRW einreichen.
Welche Unterlagen benötigt die Polizei bei einer Einbruchsanzeige?
Für eine vollständige Anzeige sind hilfreich:
- Personalausweis
- Liste der gestohlenen Gegenstände (Fotos, Werte, Seriennummern)
- Fotos der Einbruchsschäden (erst nach Spurensicherung)
- Hinweise zu möglichen Zeugen
- Kontaktdaten des Vermieters oder der Hausverwaltung
Je genauer die Angaben, desto effektiver kann die Polizei Bochum ermitteln.