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Verisure

Erkenntnisse zum Einbruchsverhalten in Deutschland

Verisure bringt zu Ostern Licht ins Dunkel der Einbruchsstatistiken

Ratingen, 01.04.2021.–Einbrecher kommenauchtagsüber, agieren schneller als man denktund brauchen oftnicht längerals10 Minuten, um die Wertgegenstände in einem Haushalt zu finden und zu entwenden.Das ist nur eine der Erkenntnisseder Kantar Studie zum Einbruchserleben die von Sicherheitsanbieter Verisure 2019in Auftrag gegebenenwurdeund die Ende letzten Jahres nochum weitere Einblicke in das Einbruchverhalten in Deutschland ergänzt wurde.Pandemiebedingt fahren auch in diesem Jahr über Ostern wieder nur wenige Menschen in den Urlaub. Dennoch sollte man sich bewusst machen, dass ein kurzer Besuch im Supermarkt oder ein Besuch bei der Familie als Zeitfenster für einen Einbruch völlig ausreichen. Um also bösen Überraschungen wie einer leer geräumten oder verwüsteten Wohnung vorzubeugen,schärft der europäische Markführer für smarte Sicherheitstechnik und -Services vor den Oster-Feiertagendas Risikobewusstsein der Menschen mit den Erkenntnissen aus der Kantar Studie, an derin Deutschland 500 Personen teilnahmen, die bereits mindestens einmal einen Einbruch in ihre Privaträume erlebt hatten.

Einbruchsopfer fühlten sich zu sicher
Die Studie ergab, dass acht von zehnOpfern vorherdachten, sie würden in einer sicheren Gegend leben.Einbrüche betrafen aber tatsächlich alle sozialen Schichten und sowohl Häuser als auch Wohnungen.50Prozentder Befragten gaben an, dass siein den letzten drei Jahren einen Einbruch erlitten hatten,und es gab mehr wiederkehrende Einbrüche.Weiterhin kam heraus, dass Einbrüchejederzeit passieren: am Tag wie in der Nacht, wochentags sowie auch am Wochenende.6 von 10 Einbrüchen geschahen während kurzer Abwesenheit der Bewohnerunter 10 Minuten.In Fällen, in denen Bewohner beidem Einbruch anwesend waren, wurdein einemvon 4 Fällen jemand verletzt.Die durch den Einbruch ausgelösten Verhaltensänderungen warenvon Dauer,und besonders die emotionalen Auswirkungen tiefgreifend: 6 von 10der Opferkönnten eine posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) erlitten haben.

Verluste oft unwiederbringlich
Gestohlen wurden in erster Linie Schmuck, Bargeld und elektronische Geräte. Darüber hinaus verursachten Einbrecher zunehmend ärgerliche Schädenim Sinne von Vandalismus. Der durchschnittliche Werteverlustbelief sich auf rund 10.000 Europro Einbruch.Zum Glück waren 76 Prozent der Betroffenen versichert.Da die Versicherungen nach Angaben der Befragten aber nur etwa 40Prozentdes entstandenen Schadens zurückerstatteten, blieben dieBetroffenenfolglichim Schnitt pro Einbruchauf einem materiellen Schadenvon 6.000 Euro sitzen.Hinzu kam derVerlust von Informationenund persönlichen Daten, derfür die Betroffenen oft einennochhöheren Stellenwerthatte als der dergestohlenen Wertgegenstände.

Privatsphäre gravierend verletzt
Wie obenerwähnt,gabenzwei Drittelder 500 in Deutschland Befragten an, dass bei ihnen während kurzerAbwesenheit(unter 10Minuten)eingebrochen wurde. 75 Prozentder Betroffenen hatten den Eindruck, dass sievorher beobachtet wordenwaren. Bei dem Großteil der Betroffenen wurdenicht nurdas Wohnzimmer, sondernmit dem Schlafzimmer auch der privateste Bereichnach Wertgegenständen durchsucht. Mit 23Prozentwaren rund ein Viertel der Betroffenen während des Einbruchs zuhauseanwesend. In 31Prozentdieser Fälle waren der/die Einbrechenden bewaffnet.

Emotionale Folgen von Einbrüchen
Das Eindringen in die Privatsphäre fanden die Befragtenam schlimmsten(83 Prozent). 6 von 10 (52Prozent) gaben an,durch das Eindringen emotionale Verletzungerlitten zu haben undkämpften laut eigener Einschätzunginfolgedessen mit einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS).Vieleäußersten im Nachhinein GefühlevonAngst undStress:'Ich war geschockt,und das Haus war völlig vermüllt. Nachts konnte ich kaum noch schlafen, weil ich dachte, es würde wiederalleskaputt gehen.'Auch mit Gefühlender Unsicherheit undSchutzlosigkeithatten die Opfer zu kämpfen:'Ich konnte nicht mehr in der Wohnung bleiben, meinSicherheitsgefühlistmir genommenworden.'

Großes Vertrauen in die Polizei
Mit 93Prozentriefen in Deutschland –im Vergleichzu anderen Ländern–relativ viele Einbruchsopfer die Polizeizur Hilfe, die laut Angaben der Betroffenen durchschnittlich 35 Minuten brauchte, bis sie vor Ort war. Nur in 28Prozentder Fälle konnten der/die Täter anschließend strafrechtlich verfolgt werden, was im Umkehrschluss bedeutet, dass 72Prozentunbescholten davon kamen. 61Prozentder Menschen,bei denen eingebrochen wurde,ergriffen im Nachhinein Schutzmaßnahmen. Allerdingsentschieden sich lediglich 11Prozentfür eine überwachte Alarmanlage, den derzeit effektivsten Einbruchschutz.

Überwachte Alarmsysteme bieten mehr Sicherheit
Die jüngste Kantar Befragung von Ende 2020 ergab: Wenn es um die Sicherheit ihres Zuhauses geht, ist einWohnungseinbruch eines der beängstigendsten Ereignisse, an das Verbraucher denken.42Prozentder Befragtennanntendiesen unter ihren TOP-3 Sorgen.Alarmanlagen sind spontan die Lösung, die am meisten mit einer verbesserten Heimsicherheit assoziiert wird, gefolgt von Sicherheitskameras. Auch sind Alarmanlagenhierzulandedie am meisten in Betracht gezogene Lösung, wenn es um den Schutz des eigenen Heims geht.Bei Hausalarmen nehmen Verbraucher die professionell überwachten als diejenigen wahr, die mehr Sicherheit bieten (mit 46%,deutlich höher als andere Arten von Alarmen).

Was macht Verisure?
Verisure ist der führende europäische Anbieter von professionell überwachten Hochsicherheits-Alarmsystemen und zertifiziertem Rund-um-die Uhr Fern-Monitoring. Mit durchschnittlich600.000 Installationen jährlich sorgt Verisure für die Sicherheit von 3,8Millionen Kunden in 16 Ländern Europas und Lateinamerikas. Das Unternehmen schützt Privathaushalte und Kleinunternehmern mittels modernster Sicherheitslösungen und verhilft ihnen damit zu einem sorgenfreieren Leben. Verisure ist in vielen Ländern bereits bekannt für seine innovativen Produkte und Dienstleistungen, hohe Kundenorientierung sowie exzellenten Vertriebsleistungen. Auch in Deutschland wächst Verisure trotz der weltweiten Pandemie rapide. Obwohl das Unternehmen hier erst seit Ende 2018 aktiv ist, schützen die Sicherheitsexperten unter der Leitung von Alvaro Grande Royo-Villanova mit mittlerweile fast 300 Mitarbeitern bereits 8.000 zufriedene Kunden in NRW, Hessen, Berlin, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg.

Verisure, das Unternehmen
1988 alsSparteder schwedischen FirmaSecuritasAB gegründet, wurde Verisure(bzw. Securitas Direct)rasch zum eigenständigen Anbieter erschwinglicher Alarmanlagen für Privathaushalte.1993kam das live-Monitoring, also die Rund-um-die Uhr-ÜberwachungdurchMitarbeiter der eigenen Notruf-und Serviceleitstellenhinzu. 1996 wurde das Angebot aufKleinunternehmen ausgeweitet.Seit den 1990erJahren expandiert die Verisure Gruppe mit Hauptsitz in Genf in Europasowiein Latein-und Südamerika. Das globale Unternehmen geführt von CEO Austin Lally tätigt heute rund 600.000 Installationen im Jahr, beschäftigt über 17.000 Mitarbeiter und schützt insgesamt über 3,8Millionen Kunden in 16Ländern, darunter Schweden, Norwegen, Finnland, Dänemark, Niederlande, Belgien, Großbritannien, Spanien, Portugal, Frankreich, Italien und seit Ende 2018 auch Deutschland.

Was bedeutetVerisure?
„Veri" kommt von Verifizierung. Damit ist gemeint,dassdie VdS-zertifiziertenFachkräfte der hauseigenen 24/7 Notruf-und Serviceleitstelle in Ratingen bei eingehenden Signalen des Hochsicherheits-Alarmsystems überprüfen, ob es sich um es sich um einen Fehlalarm oder einenNotfall handelt. Bei letzterem werden sofort Wachdienst, Polizei, Feuerwehr oder Notarzt eingeschaltet und bei Bedarf die nebelartige Sichtbarriere ZeroVision®ausgelöst.Das „Sure“ steht für Sicherheit, Zuverlässigkeit undden von Verisure gewährten Rundum-Schutz.

PRESSEKONTAKT

Alexandra Wenglorz, PR und Content Manager

Unternehmenskommunikation

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