Einbruch in Bremen

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Zahlen, Daten & Fakten rund um Wohnungseinbrüche in Bremen
Die Stadt Bremen zählt mit rund 570.000 Einwohnern (2024) zu den größeren Städten Norddeutschlands und bildet gemeinsam mit Bremerhaven einen eigenständigen Stadtstaat. Die urbane Struktur aus dichten Wohnquartieren, vielen Mehrfamilienhäusern, klassischen Altbauvierteln sowie Einfamilienhausgebieten am Stadtrand prägt auch das Einbruchsgeschehen.
Laut Polizeilicher Kriminalstatistik (PKS) 2024 wurden in Bremen rund 1.202 Wohnungseinbruchdiebstähle registriert. Damit liegt Bremen im mittleren bis erhöhten Bereich im Vergleich zu anderen deutschen Großstädten. Auffällig ist – wie bundesweit – der hohe Anteil an versuchten Einbrüchen, was darauf hinweist, dass Sicherungstechnik, aufmerksame Nachbarschaften und Alarmanlagen zunehmend Wirkung zeigen.
Bremen weist einige städtespezifische Risikofaktoren auf: viele Altbauquartiere mit Hinterhöfen, teils soziale Anonymität in dicht bebauten Vierteln sowie eine gute Verkehrsanbindung über A1, A27 und A281, die auch von mobilen Tätergruppen genutzt wird. Besonders in stadtteilnahen Wohnlagen mit gemischter Bebauung kommt es regelmäßig zu Einbruchsversuchen.
Wichtige Kennzahlen zu Wohnungseinbrüchen in Bremen
- Einwohnerzahl Bremen (2024): ca. 570.000
- Wohnungseinbrüche 2024: ca. 1.202 Fälle
- Trend: stabil bis leicht steigend
- Versuchsquote: hoch (viele Taten bleiben im Versuch)
- Einbruchrate: mittleres bis erhöhtes Niveau
- Risikofaktoren: Altbauviertel, Hinterhofstrukturen, Autobahnnähe
- Täterprofile: lokale Täter + mobile Einbrechergruppen aus Norddeutschland

Ergebnisse der Verisure Studie zu Einbrüchen in Deutschland
Umfang: 25 Seiten
921 KB
Studie herunterladenEinbruchs-Hotspots & besonders betroffene Stadtteile in Bremen
In Bremen sind Wohnungseinbrüche in bestimmten Stadtteilen besonders häufig. Die kriminologischen Auswertungen der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 2024 zeigen wiederkehrende Schwerpunkte in Quartieren, die durch dichte Wohnbebauung, Altbauwohnungen, Innenhöfe und Hinterhausstrukturen geprägt sind. Diese städtebaulichen Bedingungen bieten Einbrechern oft ungestörte Zugänge, geringe soziale Kontrolle und gute Fluchtmöglichkeiten.
Zu den Stadtteilen mit regelmäßig höheren Fallzahlen zählen zentrale Großwohnbereiche sowie innenstadtnahe Viertel mit vielen Mehrparteienhäusern. Aber auch Stadtrandlagen mit Einfamilienhäusern werden gezielt angegangen – insbesondere von organisierten, mobilen Tätergruppen, die die günstige Verkehrsanbindung über A1, A27 und A281 nutzen.
Besonders betroffene Stadtteile & Bereiche
Innenstadt & zentrale Wohnquartiere
- Steintor/Steintorvorstadt – hohe Dichte an Mehrparteienhäusern, Altbauquartiere
- Östliche Vorstadt – enge Straßen, Hinterhöfe, leicht zugängliche Eingänge
- Altstadt – historisches Zentrum mit vielen Altbauten und Nebenzugängen
Beliebte Wohn- & Altbauviertel
- Schwachhausen – große Altbauwohnungen, Innenhöfe, Balkone
- Findorff – Alt- und Gründerzeitwohnungen, hohe Fluktuation
- Walle – dichte Wohnstrukturen, viel Vermietung → hohe Anonymität
Randlagen & Einfamilienhausgebiete
- Vegesack – Einfamilienhäuser & Reihenhäuser, leichte Zugänge
- Hemelingen & Borgfeld – Einfamilienhauslagen und Vorortcharakter
- Blumenthal – Mischgebiet mit Altbau und Randbebauung
Die bekanntesten Straßen in Bremen und ihre Besonderheiten
Sögestraße
- Stadtteil: Mitte (Altstadt)
- Besonderheit: Beliebte Einkaufsstraße mit hoher Passantenfrequenz; verbindet Hauptbahnhof und Marktplatz, zentrale Shoppinglage.
Obernstraße
- Stadtteil: Mitte (Altstadt)
- Besonderheit: Zentrale Fußgängerzone; wichtigste Einkaufsmeile der Innenstadt mit großen Handelsketten.
Schlachte
- Stadtteil: Altstadt
- Besonderheit: Belebte Promenade an der Weser; Gastronomie, Biergärten, Veranstaltungen und touristischer Hotspot.
Am Wall
- Stadtteil: Mitte
- Besonderheit: Historische Innenstadtstraße entlang der Wallanlagen; Boutiquen, Gastronomie, Büro- und Geschäftsstandorte.
Herdentorsteinweg
- Stadtteil: Mitte
- Besonderheit: Wichtige Verbindungs- und Geschäftsstraße nahe Hauptbahnhof; Hotels, Büros, Einzelhandel.
Vor dem Steintor (Steintor)
- Stadtteil: Östliche Vorstadt
- Besonderheit: Szenegeprägte Ausgeh- und Kulturstraße; Bars, Clubs, alternative Gastronomie, hohes Nachtleben.
Osterdeich
- Stadtteil: Östliche Vorstadt
- Besonderheit: Beliebte Uferstraße entlang der Weser; Freizeit, Spaziergänge, Wohnlagen mit hoher Aufenthaltsqualität.
Faulenstraße
- Stadtteil: Altstadt / Neustadt
- Besonderheit: Zentrale innerstädtische Hauptachse; Verbindung zwischen Innenstadt und Neustadt, Wohn- und Geschäftsbereiche.
Hollerallee
- Stadtteil: Schwachhausen
- Besonderheit: Repräsentative Wohn- und Verkehrsstraße Richtung Bürgerpark; Villen, Grünanlagen, gehobenes Wohnumfeld.
Hutfilterstraße
- Stadtteil: Mitte (Altstadt)
- Besonderheit: Kurze, zentrale Einkaufs- und Verbindungsstraße zwischen Marktplatz und Obernstraße; stark frequentiert.
Wichtige Muster & Einflussfaktoren in Bremen
- Altbauwohnungen mit Balkonen und Hinterhöfen bieten viele Einstiegspunkte.
- Dichte Wohnquartiere mit mehreren Eingängen sind besonders gefährdet.
- Hinterhöfe & Nebeneingänge in Vierteln wie Schwachhausen, Walle oder Östliche Vorstadt sind typische Schwachstellen.
- Einfamilienhausgebiete am Stadtrand werden oft von mobilen Gruppen ins Visier genommen.
- Täter nutzen Autobahnen (A1, A27, A281) für schnelle An- und Abfahrten.
Das wichtigste kompakt:
- Hotspots: Steintor/Steintorvorstadt, Östliche Vorstadt, Altstadt
- Beliebte Altbauviertel: Schwachhausen, Findorff, Walle
- Stadtrand & Einfamilienhauslagen: Vegesack, Hemelingen, Borgfeld, Blumenthal
- Schwachstellen: Balkone, Hinterhöfe, Keller, Nebeneingänge
- Täter nutzen A1, A27, A281 zur schnellen Mobilität
- Mischung aus lokalen Tätern und mobilen Einbrechergruppen
Ursachen & typische Vorgehensweisen von Einbrechern in Bremen
Bremen weist als Stadtstaat mit dichter Bebauung, vielen Altbauquartieren und großen Wohngebieten ein konstantes Einbruchsgeschehen auf. Die Ursachen liegen vor allem in der städtebaulichen Struktur: Viele Mehrfamilienhäuser, Hinterhöfe, Kellerabgänge und Nebeneingänge bieten Einbrechern zahlreiche Ansatzpunkte. Besonders innenstadtnahe Viertel wie die Östliche Vorstadt, das Steintor oder Walle gelten aufgrund ihrer Bauweise als anfällig.
Ein weiterer entscheidender Faktor ist die gute Verkehrsanbindung. Über die Autobahnen A1, A27 und A281 ist Bremen schnell erreichbar, was insbesondere mobile Tätergruppen aus Norddeutschland nutzen. Diese Gruppen agieren häufig professionell, schlagen in kurzer Zeit zu und verlassen das Stadtgebiet unmittelbar nach der Tat. In Einfamilienhauslagen am Stadtrand – etwa in Borgfeld, Vegesack oder Hemelingen – sind solche Täter besonders aktiv.
Hinzu kommt eine vergleichsweise hohe soziale Anonymität in bestimmten Stadtteilen mit hoher Fluktuation. Einbrecher fallen dort weniger auf und können sich unauffällig bewegen. Wie in vielen Großstädten erfolgen Einbrüche in Bremen häufig in den Abendstunden, während der dunklen Jahreszeit oder zu Ferienzeiten – was auch die Ergebnisse der aktuellen Verisure Studie zu Einbrüchen in Wohnhäuser zeigen. Auffällig ist auch hier: Einbrüche werden oft abgebrochen, sobald Täter auf mechanische Sicherungen oder Alarmtechnik stoßen.

Typische Vorgehensweisen von Einbrechern in Bremen
Ausspähen von Wohnobjekten
- Beobachtung von Abwesenheiten (Licht, Rollläden, Geräuschkulissen)
- Prüfung von Haus-, Keller- und Nebeneingängen
- Nutzung von Hinterhöfen, Seitengassen und schlecht einsehbaren Bereichen
- Einschätzung der sozialen Kontrolle im Wohnumfeld
Ausnutzen baulicher Schwachstellen
- Aufhebeln von Fenstern und Terrassentüren im Erdgeschoss
- Einstieg über Balkone oder Hinterhofzugänge in Altbauvierteln
- Eindringen über ungesicherte Kellerabgänge
- Nutzung des „Mitgeh-Tricks" in Mehrfamilienhäusern
Vorgehen organisierter Tätergruppen
- Kurze Tatzeiten (meist unter 5 Minuten)
- Arbeit im Team: Beobachtung – Zugriff – Absicherung
- Nutzung schneller Fluchtwege über A1, A27, A281
- Zielgerichtete Suche nach Bargeld, Schmuck und tragbarer Elektronik
Nutzung günstiger Tatzeiten
- Später Nachmittag & Abend
- Wintermonate mit früher Dunkelheit
- Wochenenden, Feiertage & Urlaubszeiten
- Tagsüber in Vierteln mit vielen Berufspendlern
Abbruch bei Alarm oder Widerstand
Einbrecher brechen ihre Tat in Bremen häufig sofort ab, wenn sie auf:
- mechanisch gesicherte Fenster und Türen (z. B. RC2),
- Alarmanlagen,
- Kameraüberwachung oder akustische Abschreckung,
- aktive Bewohner oder Nachbarn treffen.
Die hohe Zahl an versuchten, aber nicht vollendeten Einbrüchen unterstreicht die präventive Wirkung moderner Sicherheitstechnik.
Das wichtigste kompakt:
- Bremen: Einbruchsgeschehen geprägt durch Altbauquartiere & Hinterhofstrukturen
- Täterprofile: lokale Gelegenheitstäter + mobile Gruppen aus Norddeutschland
- Häufige Schwachstellen: Fenster, Balkone, Keller, Nebeneingänge
- Haupttatzeiten: Abendstunden, Winter, Ferienzeiten
- Fluchtwege über A1, A27, A281
- Viele Einbrüche scheitern dank mechanischem Widerstand & Alarmtechnik
Effektiver Schutz vor Einbrüchen in Bremen
Bremen weist aufgrund seiner vielen Altbauquartiere, dicht bebauten Wohnviertel und gut erreichbaren Randlagen ein dauerhaft relevantes Einbruchsrisiko auf. Besonders Stadtteile mit Hinterhofstrukturen, Mehrfamilienhäusern sowie Einfamilienhäusern am Stadtrand stehen im Fokus von Einbrechern. Die Polizei Bremen empfiehlt daher ein umfassendes Sicherheitskonzept, das mechanischen Einbruchschutz, moderne Alarmtechnik und sicheres Alltagsverhalten kombiniert.
Erfahrungen der Polizei zeigen: Einbrecher brechen ihren Versuch häufig innerhalb weniger Sekunden ab, wenn sie auf Widerstand oder einen Alarm stoßen. Deshalb rät die Polizei ausdrücklich zu einbruchhemmenden Fenstern und Türen (RC2) sowie zu Alarmanlagen mit direkter Leitstellenaufschaltung. Nur so kann im Ernstfall sofort reagiert werden.
Hier bietet Verisure einen entscheidenden Vorteil für Bremer Haushalte: Das System kombiniert Schocksensoren (erkennen Hebelversuche frühzeitig), Tür-/Fensterkontakte, Bewegungsmelder mit Kamera, Sirenen und eine 24/7 besetzte Notruf- und Serviceleitstelle. Alarme werden in Echtzeit überprüft und bei Bedarf sofort an Polizei oder Interventionskräfte weitergeleitet – besonders wichtig in Stadtteilen mit dichter Bebauung oder abgelegenen Einfamilienhauslagen.
Schutzmaßnahmen in Bremen inkl. Polizei-Empfehlungen
Mechanische Sicherungen (Empfehlung Polizei Bremen)
- RC2-zertifizierte Fenster & Türen
- Zusatzschlösser oder Panzerriegel an Wohnungstüren
- Abschließbare Fenstergriffe mit Aufbohrschutz
- Verstärkte Keller- und Nebeneingänge
- Schutzgitter an Kellerfenstern und Lichtschächten
Diese Maßnahmen sind besonders wirksam in Altbauvierteln wie Schwachhausen, Findorff oder der Östlichen Vorstadt.
Alarmanlagen mit 24/7-Leitstellenaufschaltung
Die Polizei Bremen empfiehlt Alarmanlagen, die:
- zertifiziert,
- fachgerecht installiert,
- und permanent überwacht werden.
Vorteile von Verisure in Bremen:
- 24/7 Live-Überwachung durch erfahrene Sicherheitsexperten
- Alarmverifizierung per Kamera & Audio
- Gegensprechfunktion zur direkten Täteransprache
- Sofortige Alarmweiterleitung an Polizei oder Interventionskräfte
- Schocksensoren erkennen Einbruchsversuche bereits beim Hebeln
- Ideal für Altbauwohnungen, Erdgeschosslagen & Einfamilienhäuser
Beleuchtung & Sichtbarkeit verbessern
- Bewegungsmelder an Eingängen, Höfen & Gärten
- Automatisierte Innenbeleuchtung bei Abwesenheit
- Sichtachsen freihalten (keine Kletterhilfen wie Mülltonnen oder Fahrräder)
Sicheres Alltagsverhalten
- Türen und Fenster immer vollständig abschließen
- Abwesenheiten nicht öffentlich posten
- Pakete nicht sichtbar liegen lassen
- In Mehrfamilienhäusern keine Fremden ins Gebäude lassen („Mitgeh-Trick" vermeiden)
Angebote der Polizei Bremen nutzen
- Kostenlose Sicherheitsberatung für Wohnungen & Häuser
- Analyse individueller Schwachstellen
- Empfehlungen zu geprüfter Sicherheitstechnik
- Hinweise zu aktuellen Einbruchsmustern in einzelnen Stadtteilen
Was Sie sich merken sollten:
- Bremen: erhöhtes Einbruchsrisiko durch Altbauquartiere & Hinterhofstrukturen
- Polizei empfiehlt: RC2-Sicherungen + Alarmanlage mit Leitstelle
- Verisure bietet: 24/7 Überwachung, Echtzeit-Alarmverifizierung & Intervention
- Typische Schwachstellen: Fenster, Balkone, Keller, Nebeneingänge
- Besonders betroffene Viertel: Schwachhausen, Findorff, Östliche Vorstadt, Walle, Vegesack
- Einbrecher brechen häufig ab, wenn frühzeitig Alarm ausgelöst wird
FAQ – Häufig gestellte Fragen
Haben Sie weitere Fragen rund um Technik, Service oder Sicherheit? In unserem FAQ‑Bereich finden Sie ausführliche Antworten auf häufig gestellte Fragen.
Wie schnell ist die Polizei in Bremen im Ernstfall vor Ort?
Bei akuten Notfällen ist die Polizei Bremen in der Regel innerhalb weniger Minuten am Einsatzort. Die Reaktionszeit hängt vom Stadtteil, der Verkehrslage und der aktuellen Einsatzsituation ab.
Bei Einbruch oder Einbruchsverdacht gilt: sofort 110 anrufen.
Wo finde ich aktuelle Polizeimeldungen aus Bremen?
Aktuelle Einbruchmeldungen, Fahndungen und Warnhinweise veröffentlicht die Polizei Bremen über:
- den offiziellen Newsroom auf polizei.bremen.de,
- den Twitter/X-Kanal @PolizeiBremen,
- Pressemitteilungen der Polizei Bremen,
- regionale Medien wie Weser-Kurier, Buten un binnen oder Radio Bremen.
Wie oft veröffentlicht die Polizei Bremen Kriminalstatistiken?
Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) erscheint einmal jährlich.
Zusätzlich veröffentlicht die Polizei Bremen Lagebilder zu bestimmten Delikten, Sonderauswertungen bei Einbruchsserien sowie kurzfristige Warnhinweise bei regionalen Häufungen.
Kann ich Einbruchsversuche in Bremen anonym melden?
Ja. Anonyme Hinweise sind möglich über:
- die Telefonzentrale der Polizei Bremen: 0421 362-0,
- die Onlinewache Bremen,
- Hinweisformulare regionaler Medien,
- den Notruf 110 bei akuter Gefahr.
Solche Hinweise helfen, Täterbewegungen frühzeitig zu erkennen.
Was soll ich tun, wenn bei mir in Bremen eingebrochen wurde?
- Tatort nicht betreten oder verändern.
- Sofort 110 anrufen.
- Türen, Fenster und Gegenstände nicht anfassen.
- Auf die Spurensicherung warten.
- Schäden dokumentieren und gestohlene Gegenstände auflisten.
- Vermieter oder Hausverwaltung informieren (bei Mietwohnungen).
Wie melde ich einen Einbruch in Bremen richtig?
- Bei frischen Spuren oder Verdacht auf Täter: 110 wählen.
- Adresse, Zugang und Auffälligkeiten schildern.
- Tatort unverändert lassen, bis die Polizei eintrifft.
- Ergänzende Angaben können später über die Onlinewache Bremen erfolgen.
Welche Unterlagen benötigt die Polizei bei einer Einbruchsanzeige?
Für eine vollständige Anzeige sind hilfreich:
- Personalausweis
- Liste der gestohlenen Gegenstände (Fotos, Werte, Seriennummern)
- Fotos der Einbruchsschäden (nach Spurensicherung)
- Hinweise zu möglichen Zeugen
- Kontaktdaten des Vermieters oder der Hausverwaltung
Je genauer die Angaben, desto effektiver kann die Polizei Bremen ermitteln.