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Einbruch in Bar bei Aachen mit Verisure ZeroVision® vereitelt

Tipps für derzeit besonders gefährdete Geschäfte, Bars und Restaurants

Ratingen/Alsdorf, 16.02.21 In der Altweiber-Nacht bricht jemand in die Sportsbar in Alsdorf ein. Doch dank der sofortigen Reaktion der Verisure Alarmzentrale in Ratingen, wo Jan W. bei Eingang des Alarmsignals direkt den nebelartigen Sichtschutz ZeroVision® auslöst, verläuft der Einbruch für den Täter erfolglos. Dieser Einbruchversuch ist kein Einzelphänomen. In Gewerbeimmobilien wird im Gegensatz zu Privatwohnungen und -Häusern meist nachts eingebrochen und wenn niemand da ist. Bei Lokalen die, wie auch die Alsdorfer Sportsbar, über längere Zeit geschlossen bleiben, wittern Einbrecher besonders leichte Beute. Umso wichtiger ist es, diese professionell absichern zu lassen.

Derzeit sind viele nicht systemrelevante Unternehmen geschlossen, um die Verbreitung des Coronavirus zu verhindern. Händler wie Gastronomen sehen hierdurch ihre Existenz bedroht und müssen zusätzlich wirtschaftliche Einbußen durch Einbruch, Diebstahl und Vandalismus befürchten. Einbrüche in Lokale haben nicht nur den Verlust von Waren, Ausstattung oder Bargeld zur Folge. Sie verursachen zudem kostspielige Schäden an Türen, Fenstern oder Mauerwerk. So mussten in 2019 bereits vor Corona nach Angaben der Polizei 45.000 Inhaber von Geschäften Gebäudeschäden durch Einbruch erfahren. Mit einem professionellen Einbruchschutz wie dem des europäischen Marktführers Verisure lässt sich der Schaden bei Einbruch erfolgreich begrenzen, wie sich gerade in Alsdorf bei Aachen gezeigt hat, wo an Altweiber die geschlossene Sportsbar zur Zielscheibe wurde.

Als sich gegen vier Uhr nachts ein Eindringling am Eingangsbereich der Bar zu schaffen macht, melden die Schocksensoren des dort installierten Verisure Alarmsystems dies unmittelbar der Notruf- und Serviceleitstelle im 90 km entfernten Ratingen. Augenblicklich überprüfen die VdS-zertifizierten Fachkräfte über Ton und Bild, was dort vor sich geht. Binnen Sekunden ist klar, dass es sich um einen Einbruch handelt, weshalb NSL-Operator Jan W. noch in derselben Minute den nebelartigen ZeroVison® Sichtschutz auslöst. Dieser nimmt dem Eindringling die Sicht, schlägt ihn in die Flucht und hält ihn davon ab, etwas zu stehlen. Auch die örtliche Polizei und Feuerwehr sowie der Inhaber werden direkt von der Verisure Fern-Überwachung verständigt.

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Originalfotos des Verisure Fotodetektors aus der Tatnacht in Alsdorf bei Aachen (Fotos: Verisure)

Wirksamkeit von Alarmanlagen
Das Angebot an Alarmsystemen ist groß und reicht von einzelnen Komponenten aus dem Baumarkt bis hin zum Rund-um-sorglos-Paket des europäischen Marktführers Verisure. Was kann oder sollte Einbruchschutz leisten? Sicherheitsexperte Alex erläutert was eine gutes Alarmsystem ausmacht, worauf man achten sollte und wie man die Lösung findet, die am besten passt:

5 Tipps bei der Wahl des richtigen Einbruchschutzes

1) Mechanisch vs. Elektronisch
Riegel, Sicherheitsglas und andere mechanische Vorrichtungen sind wichtig, denn sie können das Eindringen oft deutlich verzögern. Rein kommt der Einbrecher aber meist trotzdem. Deshalb ist die Kombination mit einer elektronischen Lösung sinnvoll, die Sicherheitskameras, Bewegungsmelder und Schocksensoren an Fenstern und Türen beinhaltet. Diese registrieren das Eindringen von Unberechtigten sofort. Über Signalgeber wird akustisch oder visuell Alarm ausgelöst und der Besitzer oder andere Personen werden z.B. per Smartphone benachrichtigt.

2) Entscheidend: sofortige Reaktion
Was, wenn die Sirene ertönt, und niemand kümmert sich? Um das zu vermeiden, sollte der Alarm konkreten Personen zugordnet sein. Oder noch besser, man wählt gleich eine Lösung mit hauseigener VdS-zertifizierter Notrufleitstelle. Hier überprüfen Profis Rund-um-die-Uhr binnen Sekunden, was los ist und welche Hilfsmaßnahmen am sinnvollsten sind. Im Einbruchsfall können Eindringlinge dann mit der ZeroVision® Sichtschutzbarriere direkt abgewehrt werden, wie in der Alsdorfer Sportsbar geschehen. Das Verströmen nebelartigen Rauchs schützt besonders effektiv vor Diebstahl. Gleichzeitig ruft eine NSL die Polizei und bei Bedarf auch Feuerweher und Rettungskräfte.

3) Fehlalarme vermeiden:
Die qualifizierten Mitarbeiter in einer Notrufleitstelle fragen nach vereinbarten Passwörtern und stellen im Ernstfall - und nur dann - auch über Bild fest, was genau los ist. Das entlastet die Polizei und schont die Nerven der Nachbarn.

4) Individuelle Analyse der Schwachstellen und Installation durch einen Fachmann:
Ein erfahrener Sicherheitsexperte kann am besten einschätzen, wo Kameras, Melder und Schocksensoren idealerweise platziert werden sollten. Er installiert ein Funk-Alarmsystem binnen kürzester Zeit ohne, dass Wände aufgeschlitzt werden müssen und sollte dieses im Idealfall kostenfrei warten. Auch eine Sabotageüberwachung und Notstromversorgung dürfen nicht fehlen.

5) Zusatzfunktionen integrieren:
Wassermelder, Rauchmelder und ein Hausnotruf für ältere Bewohner sowie andere Smart-Home-Funktionen machen das Leben komfortabler und retten im Notfall Leben, wenn diese in ein smartes Komplettsystem integriert werden.

Einbruchschutz im privaten Umfeld kein Thema mehr?
Wer glaubt, Einbrüche in Privathaushalte, die oft tagsüber geschehen, seien derzeit kein Thema mehr, weil die Menschen aufgrund des Lockdowns zuhause sind, der irrt. Der Gang zum Supermarkt oder Arzt reicht völlig aus, denn wie eine Studie* ergab, benötigen Einbrecher meist weniger als 10 Minuten, um einzudringen und die Wertgegenstände zu entwenden. 17 Prozent der Betroffenen kamen währenddessen nach Hause oder waren sogar daheim, als der Einbrecher kam. Wer selbst erfahren hat, wie unsicher man sich fühlt, wenn jemand in die eigene Privatsphäre eingedrungen ist, private Gegenstände durchwühlt und Wertsachen mitgenommen hat, will sein Hab-und-Gut und vor allem seine Familie davor bewahren.

* Das Marktforschungsinstitut Kantar führte die Studie 2019 im Auftrag von Verisure durch und befragte dafür 505 Deutsche, die von einem Einbruch in die eigene Wohnung betroffen waren.

Was macht Verisure?
Verisure ist der führende europäische Anbieter smarter Hochsicherheits-Alarmsysteme und VdS-zertifizierter 24/7 Fern-Überwachung. Die Sicherheitsexperten schützen Privathaushalte und Kleinunternehmen mittels modernster Sicherheitslösungen und verhelfen ihnen damit zu einem sorgenfreien Leben. In Deutschland wächst Verisure trotz der weltweiten Pandemie rapide. Obwohl das Unternehmen hier erst seit Ende 2018 aktiv ist, schützen die Sicherheitsprofis unter der Leitung von Alvaro Grande Royo-Villanova mit mittlerweile über 200 Mitarbeitern bereits 7.000 zufriedene Kunden in NRW, Hessen, Berlin, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg.

Verisure, das Unternehmen
1988 als Sparte der schwedischen Firma Securitas AB gegründet, wurde Verisure (bzw. Securitas Direct) rasch zum eigenständigen Anbieter erschwinglicher Alarmanlagen für Privathaushalte. 1993 kam die Rund-um-die Uhr-Überwachung durch Mitarbeiter der eigenen Notruf- und Serviceleitstellen hinzu, die im Notfall sofort Hilfe leisten. 1996 wurde das Angebot auf Kleinunternehmen ausgeweitet. Seit den 1990er Jahren expandiert die Verisure Gruppe mit Hauptsitz in Genf in Europa und Latein- sowie Südamerika. Das globale Unternehmen, geführt von CEO Austin Lally, tätigt heute rund 600.000 Installationen im Jahr, beschäftigt über 17.000 Mitarbeiter und schützt insgesamt über 3,5 Millionen Kunden in 16 Ländern, darunter Schweden, Norwegen, Finnland, Dänemark, Niederlande, Belgien, Großbritannien, Spanien, Portugal, Frankreich, Italien und Deutschland.

Was bedeutet Verisure?
„Veri" kommt von Verifizierung. Damit ist gemeint, dass die VdS-zertifizierten Fachkräfte der hauseigenen Notruf- und Serviceleitstelle in Ratingen bei eingehenden Signalen des Hochsicherheits-Alarmsystems rund um die Uhr überprüfen, ob und um welche Art von Notfall es sich handelt. Bei Bedarf wird sofort der nebelartige ZeroVision® Sichtschutz ausgelöst und Polizei, Wachdienst, Feuerwehr oder Rettungskräfte verständigt. Das „Sure“ steht für Sicherheit, Zuverlässigkeit und den von Verisure jederzeit gewährten Rundum-Schutz.

PRESSEKONTAKT

Alexandra Wenglorz, PR und Content Manager

Unternehmenskommunikation

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